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Ritterkreuzträger Hans-Wilhelm Albers
Oberstleutnant, Artillerie

21.08.1942

Hans-Wilhelm Albers wurde am 12.06.1914´in Lauenburg geboren und trat am 01.04.1933 der Reichswehr bei, wo er zum Artilleristen ausgebildet wurde. Mit Beginn des 2. Weltkrieges, zunächst gegen Polen, dann im Westen und gegen die Sowjetunion, im Einsatz, wurde Albers nach Tunesien/Nordafrika versetzt, wo er zum Kommandeur der I. Abteilung des Artillerie-Regiments 1 "Afrika" wurde und mit dieser in ständigen schweren Kämpfen stand.
Bei den Kämpfen in der Mareth-Linie stoppte die Abteilung einen gegnerischen Panzerangriff. Albers selbst ging von Geschütz zu Geschütz, übernahm selbst die Position eines verwundeten Geschützführers und schoss dabei drei Panzer ab. Damit stoppte er den gegnerischen Angriff. Er erhielt dafür als Hauptmann und Kommandeur der I. Abteilung des Artillerie-Regiments 1 "Afrika", am 10.05.1943 das Ritterkreuz.
Nachdem die deutschen Truppen in Nordafrika kapitulierten, kam Albers zunächst nach Sizilien und anschließend nach Italien. Am 21.05.1944 versuchte Albers nach einem schweren nächtlichen Kampf bei einem Baum Entspannung zu finden. Als sein kleiner Hund anfing zu bellen, schoss eine Wache nach diesem, traf dabei aber Albers und verwundete diesen schwer.
Albers, als Major, sofort in einem Lazarett behandelt verstarb am 04.06.1944 im Feldlazarett Farra Sabina in Rieti/Italien. Posthum wurde er noch zum Oberstleutnant befördert.

 

Beförderungen

 

Auszeichnungen

Leutnant ??? Eisernes Kreuz II. Klasse ???
Oberleutnant ??? Eisernes Kreuz I. Klasse ???
Hauptmann ??? Allgemeines Sturmabzeichen ???
Major ??? Verwundetenabzeichen in Schwarz ???
Oberstleutnant p.m. ??? Verwundetenabzeichen in Silber ???
Deutsches Kreuz in Gold 21.08.1942
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 10.05.1943

Buchhinweise:

                   

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