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Ritterkreuzträger Hans Andres
Feldwebel, Panzergrenadiere

 
Hans Andres wurde am 11.04.1922 in Darmstadt-Arheilgen
geboren und absolvierte nach seiner schulischen Ausbildung seine
Wehrdienstpflicht, wo er bis zum Truppführer aufstieg.
Andres trat dann am 03.10.1941 der Wehrmacht bei, wo er laut Meldung vom
08.11.1941 zur 2. Kompanie der Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 36 gehörte.
Er wechselt dann zur 3. Kompanie des Feld-Ersatz-Bataillons 22 über und wird ab
dem 25.10.1942 in der 1. Kompanie des Panzergrenadier-Regiments 129 eingesetzt.
Nach Versetzung ins Panzergrenadier-Regiment 128, am 05.05.1943, wird seine
Kompanie im März 1944 zum Sturm einer Ortschaft südostwärts Kriwoi Rog
eingesetzt. Dabei wurde die offene Flanke durch ca. 150 gegnerischen Soldaten
angegriffen. Andres brachte aus eigenem Entschluss sein MG in Anschlag und nahm
den Feind unter Feuer. Da seine Sicht eingeschränkt war, durchquerte er unter
heftigstem Beschuss einen Bach und ging am jenseitigen Ufer erneut in Stellung.
Durch den Beschuss des deutschen MG`s zog sich der Gegner unter hohen Verlusten
zurück. Durch seine Initiative blieb die HKL in deutscher Hand.
Hans
Andres wurde bei den weiteren Kämpfen schwer verwundet und verstarb am 25.03.1944 im
Reserve-Lazarett Troppau.
Für den Abwehrerfolg bei Kriwoi Rog erhielt Andres am 04.05.1944 das Ritterkreuz
und wurde posthum zum Feldwebel befördert.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Gefreiter |
??? |
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Eisernes Kreuz II. Klasse |
??? |
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Obergefreiter |
??? |
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Eisernes Kreuz I. Klasse |
??? |
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Feldwebel |
??? p.m. |
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
04.05.1944 p. m. |
EHRE SEINEM
ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

Buchhinweise:
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