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Ritterkreuzträger Hanns Becker
Oberstleutnant der Reserve, Ost-Verbände

Deutsches Kreuz in Gold am 11.06.1942 als Leutnant der Reserve und Führer 1./PzJg.Abt. 267Eisernes Kreuz I. Klasse am 27.07.1941Eisernes Kreuz II. Klasse am 05.07.1941

Hanns Becker wurde am 29.12.1904 in Berlin geboren und trat am 26.08.1939 der Panzerjäger-Abteilung 13 bei.
Nach Beförderung zum Leutnant der Reserve, am 05.10.1940, kommt er 1941 als Führer der 1. Kompanie zur Panzerjäger-Abteilung 267.
Nach Beförderung zum Oberleutnant der Reserve am 18.08.1942, zum Hauptmann der Reserve am 31.07.1943 und zum Major der Reserve am 15.05.1944  übernimmt 1944 das Kommando über das Ost-Bataillon 439. Als Kommandeur wird er am 28.06.1944 zum Ehrenblatt eingereicht, was jedoch abgelehnt wurde.
Becker war mit seinem Bataillon an der Invasionsfront eingesetzt, hatte er zusammen mit einem deutschen Verband den Auftrag erhalten, sämtliche feindliche Vorstöße aus dem ostwärts der Viremündung gelegenen Landeköpfe über die Vire in Richtung Carentan zu verhindern. Das Bataillon, hauptsächlich aus Russen und Ukrainern, sowie weiteren Freiwilligen aus dem Osten, schlug sich dabei ebenso tapfer wie die deutschen Kameraden. Für die Kämpfe im Raum Isigny erhielt Becker am 23.08.1944 das Ritterkreuz.
Am 10.11.1944 in die Führer-Reserve des OKH versetzt, wird er am 11.04.1945 Kommandeur des Grenadier-Regiments 2 der Infanterie-Division "Theodor Körner" und gerät als solcher am 07.05.1945 in amerikanische Gefangenschaft. Die Beförderung zum Oberstleutnant der Reserve muss noch kurz vor Kriegsende erfolgt sein.
Hanns Becker verstarb am 17.08.1965 in Göttingen.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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