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Ritterkreuzträger Heinrich Becker
Unteroffizier, Grenadiere

 
Heinrich Becker wurde am 24.02.1916 in Essen-Stoppenberg geboren und trat
am 17.11.1938 der Wehrmacht bei und gehörte ab dem 29.08.1939 zur 8. Kompanie
des Infanterie-Regiments 167 und wechselte am 27.01.1940 in die 8. (MG)
Kompanie des späteren Grenadier-Regiments 529. Dort am 24.07.1943 zum
Unteroffizier befördert und mit dem Posten eines Gruppenführers beauftragt,
nimmt er im Rahmen der südostwärts Witebsk eingesetzten 299.
Infanterie-Division an der 2. Winterschlacht um Witebsk teil. Nachdem am
03.02.1944 der Gegner bei Makarowa und Mjaklowo in Richtung Lutschessa angriff
und Einbrüche erzielte. Im Abschnitt der Division wurden am 10.02.1944
sämtliche Angriffe abgewiesen. Dabei zeichnete sich das Grenadier-Regiments
529 unter dem Kommandeur Oberstleutnant Kiesling (Eichenlaubträger) im
Besonderen aus. Das Regiment schlug bei einem kühn geführten Gegenangriff
eingebrochenen Gegner zurück und schloss die Frontlücke, wobei Becker dabei
entscheidend eingriff und am 06.04.1944 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet
wurde.
Heinrich Becker verstarb am 17.03.1986 in Essen (Ruhr).
EHRE SEINEM
ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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