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Ritterkreuzträger Heinz Berger
Feldwebel, Infanterie

Eisernes Kreuz I. Klasse am 01.09.1941Eisernes Kreuz II. Klasse am 30.08.1941

Heinz Berger wurde am 01.12.1914 in Leipzig-Wahren geboren und trat am 27.08.1939 der Infanterie-Panzer-Abwehr-Ersatz-Kompanie 14 bei.
Dann am 03.02.1940 der 14. (Panzerjäger) Kompanie des Infanterie-Regiments 187 zugeteilt, nimmt er mit dieser am Feldzug gegen Frankreich und der Sowjetunion teil.
Als Richtschütze einer 3,7-cm-Pak schoss Berger am 30.08 und 01.09.1941 westlich Bolotina, etwa 17 Kilometer nördlich Jarzewo, in schwerem Granatwerferfeuer, 12 mittlere und einen schweren Panzerkampfwagen ab. Durch seinen persönlichen Einsatz trug er entscheidend dazu bei, daß sein Regiment die Hauptkampflinie halten konnte. Seit Beginn des Ostfeldzuges hatte Berger so insgesamt 25 Panzer abgeschossen. Dafür wurde Berger am 17.09.1941 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
Während der weiteren Kämpfe wird er am 13.01.1942 verwundet und während seiner Genesung in die Infanterie-Panzerjäger-Ersatz-Kompanie 87 versetzt.
Am 13.09.1942 erfolgte dann die Rückversetzung in seine alte Kompanie an die Front, wo er am 08.03. und am 15.12.1943 erneut verwundet wurde. Zwischenzeitlich war er am 01.10.1942 zum Unteroffizier befördert worden.
Wieder genesen kommt er am 29.11.1944 in die 4. Kompanie des Regiments und wird dort am 02.02.1945 zum Feldwebel befördert.
Heinz Berger verstarb am 16.04.1983 in Leipzig.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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