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Ritterkreuzträger Walter Beutler
Oberwachtmeister, Sturmartillerie

10.10.194127.06.1940

Walter Beutler wurde am 11.04.1914 in Königsberg geboren und gehörte bereits am 01.04.1932 zur 5. Batterie des Artillerie-Regiments 1 in Königsberg, mit der er am Polen-, Frankreich- und Russland-Feldzug teilnahm.
Zum Oberwachtmeister befördert, wird Beutler am 05.04.1943 in die neu aufgestellte Sturmgeschütz-Abteilung 245 versetzt und übernimmt dort den Posten eines Geschützführers in der 3. Batterie.
Mit seiner Batterie war Beutler beim Beginn der sowjetischen Offensive am 07.08.1943 am Frontbogen von Kirow eingesetzt. Dabei durchbrachen Panzer- und Schützenverbände die HKL des Grenadier-Regiments 480, der 260. Infanterie-Division, wodurch die Division hinter die Bahnlinie Jelnja-Suchinitschi zurückgehen musste. In dieser kritischen Situation wurde der Division die Sturmgeschütz-Abteilung 245 unterstellt. Der Abteilung, insbesondere der 3. Batterie, war es zu verdanken das die Division den harten Abwehrkampf südwestlich Wjasma überstand und die Linien hielt. Dafür wurde sie am 26.08.1943 lobend im Wehrmachtsbericht genannt. Beutler schoss am 09. und 10.08.1943 insgesamt 14 Feindpanzer ab und erhielt dafür am 13.08.1943 das Ritterkreuz.
Nach dem Krieg trat er im April 1956 der Bundeswehr bei und ging am 31.03.1970 im Rang eines Oberstabsfeldwebels in die Pension.
Walter Beutler verstarb am 28.12.1995 in St. Augustin.

Beförderungen

 

Auszeichnungen

Wachtmeister ???   Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 13.08.1943
Oberwachtmeister 01.04.1940   Eisernes Kreuz II. Klasse 20.06.1940
Stabsfeldwebel (Bw) ???   Eisernes Kreuz I. Klasse 08.05.1941
Oberstabsfeldwebel (Bw) ???      

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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