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Ritterkreuzträger Adolf Bischoff
Unteroffizier, Panzergrenadiere

Adolf Heinrich Albert Bischoff wurde am 16.08.1922 in Landwehrhagen in Niedersachsen geboren und trat am 02.10.1941 der Wehrmacht bei, dort kam er zunächst in die 2. Kompanie des Schützen-Ersatz-Bataillons 59 und mit Meldung vom 14.01.1942 in die 1. Kompanie. Kurze Zeit später, mit Meldung vom März 1942 gehört er dem Feldersatz-Bataillon 20/2 an und wird  mit Meldung vom 10.04.1942 in die 2. Kompanie des Schützen-Regiments 112 der 20. Panzer-Division versetzt.
Dort am 12.08.1942 verwundet und ins Lazarett verlegt, wird er nach seiner Genesung zunächst der 2. (Genesenden) Kompanie des Panzergrenadier-Ersatz-Bataillons 59 und ab dem 12.02.1943 der 1. (Stamm) Kompanie des Bataillons zugeteilt. Von dort am 23.02.1943 in die Genesenden-Marsch-Kompanie IX/20 (Pz) 13 versetzt, gehört er mit Meldung vom 11.04.1943 zur 3. Kompanie des Feldersatz-Bataillons 92. Mit Meldung vom 03.05.1943 in die 2. Kompanie versetzt, wird er mit Meldung vom 23.05.1943 der Divisions-Kampfschule im Feldersatz-Bataillon 92 zugeteilt. Weiterhin nimmt er dann an einem Unterführer-Lehrgang im Bataillon teil. Daraufhin wird er mit Meldung vom 11.06.1943 in die 1. Kompanie versetzt und dann in die Verfügungs-Kompanie.
Mit Meldung vom 11.08.1943 zum Panzergrenadier-Regiments 112 überstellt, gehört er ab dem 13.08.1943 zur 1. Kompanie.
Während die 20. Panzer-Division im Rahmen des LIII. Armee-Korps an der 2. Winterschlacht bei Witebsk teilnahm, hielt die Division u.a. die Ortschaften Stepankowo, Bol. Rubiny, Koly und Bondarewo. Die schweren Abwehrkämpfe dauerten vom 03. bis zum 16.02.1944 und endeten mit einem deutschen Abwehrerfolg, womit das Abschneiden des Witebskbogens verhindert werden konnte. Als Obergefreiter hatte Bischoff maßgeblichen Anteil am Abwehrerfolg seiner Division, wofür er am 12.03.1944 als Obergefreiter und Gruppenführer in der 1. Kompanie des Panzergrenadier-Regiments 112 ausgezeichnet wurde. Das Ritterkreuz wird ihm durch den Divisionskommandeur Generalleutnant Mortimer von Kessel überreicht.
Bei den weiteren Kämpfen des Regiments, wird Bischoff seit dem 02.07.1944 im Raum Stolpce, nordöstlich Baranowitschi, als vermisst gemeldet.

Beförderungen

 

Auszeichnungen

Gefreiter 12.08.1942 (laut Meldung) Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 12.03.1944
Obergefreiter 27.12.1943 (laut Meldung) Eisernes Kreuz II. Klasse 07.09.1943
Unteroffizier 02.07.1944 (laut Meldung) Eisernes Kreuz I. Klasse 19.12.1943
Verwundetenabzeichen in Schwarz ???
Verwundetenabzeichen in Silber ???
Panzerkampfabzeichen ???
Nahkampfspange in Bronze ???

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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