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Ritterkreuzträger Dipl. Ing. Albert Biecker
Hauptmann der Landwehr, Infanterie

 
Albert Biecker wurde am 15.09.1897 in Attendorn/Westfalen geboren und gehörte
vom 24.08.1914 bis zum 16.02.1919 der preußischen Armee an.
Vom 07.02.1938 bis zum 08.03.1938 beim Ausbildungsleiter (A.L.) Berlin 3, kommt
er in Zuge der Mobilmachung am 26.08.1939 in die 12. Kompanie des
Infanterie-Regiments 386, nach Wusterhausen/Dosse, mit der er am Polenfeldzug
teilnimmt.
Mit Ende der Kämpfe in die 9. Kompanie versetzt, an der Sicherung der Westgrenze
beteiligt und nach den Kämpfen in Frankreich, am 23.06.1940 in den Stab des III.
Bataillons überstellt, übernimmt er kurz nach Beginn des Ostfeldzuges, am
28.06.1941 den Posten des Chefs der 9. Kompanie.
Nach Einkesselung der dt. Verbände im Kessel von Cholm übernimmt Biecker die
Verteidigung des Schwerpunktstützpunktes an der Oststrasse und schlägt dort
ungezählte Angriffe ab. So wehrt er ein russisches Sprengkommando, unterstützt
durch Panzer, die in das GPU-Gebäude eingedrungen waren, sowie eine sowjetische
Kompanie, ebenfalls mit Panzerunterstützung, die auch das GPU-Gebäude zum Ziele
hatte, erfolgreich ab. Dies war entscheidend für das Halten der
Verteidigungslinien des festen Platzes Cholm. Dafür wird er am 18.03.1942 mit
dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte durch Generalmajor
Theodor Scherer.
Im Verlauf der weiteren Kämpfe fällt Albert Biecker am 01.05.1942 im Raum Cholm.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Hauptmann der Landwehr |
01.01.1941 (RDA 571) |
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
18.03.1942 |
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Hauptmann der Landwehr |
24.06.1942 - 2046-, erh. neues RDA vom 01.01.1940 |
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Eisernes Kreuz II. Klasse - 1. WK |
??? |
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Eisernes Kreuz I. Klasse - 1. WK |
??? |
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Spange zum Eisernen Kreuz II. Klasse |
21.06.1940 |
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Spange zum Eisernen Kreuz I. Klasse |
30.06.1940 |
EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

Buchhinweise:
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