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Ritterkreuzträger Kurt Böttcher
Oberst, Pioniere

  
Kurt Böttcher wurde am 26.01.1905 in Berlin-Spandau
geboren und gehörte als Leutnant zur 3. Kompanie des Pionier-Bataillons 8 in
Neisse. Später zum Kommandeur des Pionier-Bataillons 44, einer Heerestruppe,
ernannt, nimmt er mit seinem Bataillon an den Einsätzen der Heeresgruppe Nord
teil. Nach Auszeichnung mit dem Deutschen Kreuz, erhält er am 21.02.1943 das
Ritterkreuz als Major und Kommandeur des Pionier-Bataillons 44.
Am 27.06.1944 fällt Böttcher als Oberstleutnant sieben Kilometer ostwärts Kongu
an der Strasse Wesenberg-Narwa in Estland und wird nachträglich zum Oberst
befördert.
Kurt Böttcher wurde seinerzeit auf dem so genannten "Ehrenfriedhof Riga-Ost"
(Lettland), dem heutigen "Waldfriedhof" bestattet. Die dortigen
Soldatengräber wurden nach Kriegsende mit Ziviltoten überbettet. Die Namen
dieser Kriegstoten sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Riga - Beberbeki
auf Natursteinstelen verzeichnet. Zur Erinnerung an die ursprünglichen Grablagen
hat der Volksbund auf dem heute als Zivilfriedhof dienenden "Waldfriedhof"
einen kleinen Gedenkplatz errichtet.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Leutnant |
01.01.1938 |
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Eisernes Kreuz II. Klasse |
??? |
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Oberleutnant |
??? |
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Eisernes Kreuz I. Klasse |
??? |
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Hauptmann |
??? |
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Deutsches Kreuz in Gold |
11.04.1942 |
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Major |
??? |
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
21.02.1943 |
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Oberstleutnant |
??? |
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Oberst |
??? |
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EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

Buchhinweise:
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