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Ritterkreuzträger Hans Bretz
Oberfähnrich, Panzerjäger

 
Hans Bretz wurde am 29.07.1926 in Rothenburg o.d. Tauber geboren. Viel ist
über seinen Werdegang nicht bekannt. Zumindest gehörte er kurz vor Kriegsende
als Zugführer der Panzer-Vernichtungs-Brigade "Oberschlesien" an, diese
war erst im April 1945 im Wehrkreis VIII. aufgestellt worden. Für erfolgreiche
Abwehrkämpfe erhielt Bretz als Zugführer in der Panzer-Vernichtungs-Brigade "Oberschlesien"
am 06.05.1945 das Ritterkreuz.
Die Verleihung dieser hohen Auszeichnung an Hans Bretz ist jedoch umstritten,
da keinerlei Überlieferung der Verleihung im Bundesarchiv nachweisbar ist.
W.-P. Fellgiebel gibt an, daß die Verleihung im Zuge der Ermächtigung des
Feldmarschalls Schörner vom 03.05.1945 erfolgte. Ebenfalls wurde der "Fall"
Bretz auch vor der Ordenskommission der Ordensgemeinschaft behandelt. Dabei
wurde zunächst entschieden, die Verleihung des Ritterkreuzes auf den
26.04.1945 zu legen. Später wurde sich dann auch den 06.05.1945 geeinigt.
Damit käme in der Tat die Ermächtigung Schörners in Frage. Doch fehlen nach
wie vor entsprechende Nachweise. Angeblich erfolgte gleichzeitig auch die
Beförderung zum Leutnant. Auch dafür fehlen jegliche Nachweise.
Nach dem Krieg Professor, baut er nach der Wende im Rahmen der
deutschen Einheit als Gerichtspräsident die Gerichte in Leipzig neu auf.
Hans Bretz verstarb am 23.11.2007 in Regensburg.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Gefreiter |
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Eisernes Kreuz II. Klasse |
??? |
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Unteroffizier |
??? |
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Eisernes Kreuz I. Klasse |
??? |
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Fähnrich |
??? |
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
06.05.1945 |
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Oberfähnrich |
??? |
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Leutnant |
??? |
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EHRE SEINEM
ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
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