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Ritterkreuzträger Ernst-Albrecht Graf von
Brockdorff-Ahlefeldt
Rittmeister, Kradschützen

   
Ernst-Albrecht Graf von Brockdorff-Ahlefeldt wurde am 26.10.1913 in
Ludwigslust als Sohn des späteren Generals der Infanterie Walter Graf von
Brockdorff-Ahlefeldt geboren. Sein militärischer Werdegang liegt derzeit noch im
Dunkeln.
Ernst-Albrecht gehörte zumindest mit Meldung vom 03.01.1939 als Oberleutnant zum
Kavallerie-Regiment 14 und hatte dort den Posten des Chefs der 6. (Radf.)
Schwadron übernommen. Nachdem das Regiment mit der Mobilmachung am 26.08.1939
aufgelöst wurde, wird die 6. (Radf.) Schwadron in eine Aufklärungs-Abteilung
aufgelöst. Somit kommt von Brockdorff-Ahlefeldt in die 2. Kompanie der
Aufklärungs-Abteilung 31, der
31. Infanterie-Division und bleibt somit in seiner Garnison Ludwigslust.
Zumindest übernimmt er im laufe des Ostfeldzuges das Kommando über das
Kradschützen-Bataillon 22, der 12. Panzer-Division, nachdem er bereits vorher
mehrfach persönliche Tapferkeit bewies und dafür jeweils hoch dekoriert wurde.
Als Kommandeur des Bataillons erhält er als Rittmeister am 26.12.1942 weiterhin
das Ritterkreuz.
Kurz darauf schwer verwundet, wird er in die Charite nach Berlin verlegt, wo er
am 14.02.1943 verstirbt. Sein Vater folgte ihm nur ganze drei Monate später.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Leutnant |
??? |
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Eisernes Kreuz II. Klasse |
11.09.1941 |
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Oberleutnant |
??? |
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Eisernes Kreuz I. Klasse |
18.07.1942 |
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Rittmeister |
??? |
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Ehrenblattspange |
29.09.1941 |
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Deutsches Kreuz in Gold |
29.01.1942 |
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
26.12.1942 |
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ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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