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Ritterkreuzträger Wilhelm Bürgel
Oberwachtmeister, Gebirgs-Artillerie

   
Wilhelm Bürgel wurde am 12.07.1913 in Rathau bei Brieg in Niederschlesien
geboren und trat am 01.11.1934 als Berufs-Unteroffizier dem Reichsheer bei.
Mit Meldung vom August 1939 gehörte er der 5. Batterie des
Artillerie-Regiments 8 an und nahm mit dieser am Polen- und Westfeldzug teil.
Mit Meldung vom 12.01.1941 befindet sich Bürgel in der 1. Batterie des
Artillerie-Regiments 104 und nimmt mit diesem am Ostfeldzug teil.
Laut einer Meldung vom 01.02.1942 wechselt er dann in die 5. Batterie des
Gebirgs-Artillerie-Regiments 8 und nimmt fortan an den Kampfhandlungen der
übergeordneten 8. Jäger-Division im Norden der Ostfront teil. Nach einer
Meldung vom 25.01.1944 wird er verwundet, aber bereits im Februar 1944 zum
Batterie-Offizier seiner Batterie ernannt.
Während des Rückzuges der Division vom Ilmensee im Jahre 1944 übernahm Bürgel
nach Ausfall sämtlicher Offiziere seiner Batterie die Leitung des Feuerkampfes
zwischen Nowgorod und Pleskau. Für seine Erfolge während dieser Kämpfe wird
ihm am 29.02.1944 als Oberwachtmeister und Batterie-Offizier in der 5.
Batterie des Gebirgs-Artillerie-Regiments 8 als erstem Artilleristen der
Division das Ritterkreuz verliehen.
Bürgel blieb anschließend seiner 5. Batterie treu.
Wilhelm Bürgel verstarb 1996.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Gefreiter |
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Medaille zur Erinnerung an den 01.10.1938 |
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Obergefreiter |
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Eisernes Kreuz II. Klasse |
21.05.1940 |
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Unteroffizier |
??? |
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Eisernes Kreuz I. Klasse |
29.08.1941 |
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Wachtmeister |
??? |
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Allgemeines Sturmabzeichen |
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Oberwachtmeister |
25.01.1944 lt. Meldung |
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
29.02.1944 |
Buchhinweise:
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