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Ritterkreuzträger Karl Burdach
Generalleutnant

     
  
Karl Hermann Ludwig Burdach wurde am 28.07.1891 in Chemnitz geboren und trat
am 01.04.1912 als Fahnenjunker dem 1. Sächsischen Feld-Artillerie-Regiment Nr.
12 bei, besuchte vom 05.10.1912 bis zum 15.06.1913 die Kriegsschule in Glogau
und erhielt am 15.10.1912 das Zeugnis der Reife zum Fähnrich.
Mit Beginn des 1. Weltkrieges kommt Burdach am 02.08.1914 als Batterie-Offizier
in die 1. Batterie des Artillerie-Regiments Nr. 12 ins Feld. Im Rahmen des
Regiments nimmt er ab dem 08.05.1914 an den Verfolgungskämpfen durch Belgien und
Nordfrankreich bis zur Marne teil, ist bei der Schlacht im Raum Dinant gegen
Ende August 1914 beteiligt und nimmt ab Anfang September 1914 weiterhin an den
schweren Kämpfen an der Marne teil, bis er ab dem 12.09.1914 bei
Stellungskämpfen an der Aisne eingesetzt wird. Hier wird Burdach am 01.04.1915
zum Adjutanten der I. Abteilung des Artillerie-Regiments 12 ernannt. Als solcher
wird er am 27.01.1916 leicht am Kopf verwundet. Ob er in ein Lazarett verlegt
werden musste, oder bei der Truppe verblieb ist nicht eindeutig nachgewiesen.
Zumindest wird er bereits am 25.03.1916 als Gerichts-Offizier der I. Abteilung
vereidigt, während er ab dem 19.02.1916 zum stellvertretenden Führer der 1.
Batterie ernannt wurde, die er in den nächsten 12 Monaten anführt.
Ab dem 19.10.1916 bei der Schlacht an der Somme eingesetzt, gibt er am
05.01.1917 die stellvertretende Führung der 1. Batterie wieder ab, widmet sich
dann seiner eigentlichen Dienststellung und übernimmt ab dem 26.03.1917 nun die
stellvertretende Führung der 3. Batterie. Zu dieser Zeit war bei den
Stellungskämpfen an der Somme bei Roye und an der Siegfriedstellung beteiligt.
Die stellvertretende Führung der 3. Batterie gibt er am 07.05.1917 vorerst
wieder ab.
Am 15.04.1917 beginnt auch für ihn die Doppelschlacht Aisne-Champagne, wo er
jedoch am 19.04.1917 erneut leicht am Kopf verwundet wird, aber wohl bei seiner
Batterie verbleiben kann und am 15.05.1917 zum Adjutanten des
Artillerie-Regiments 12 ernannt wird. Gleichzeitig übernimmt er wieder die
stellvertretende Führung der 3. Batterie.
Ab dem 28.05.1917 bei den Stellungskämpfen bei Reims eingesetzt, übernimmt er ab
dem 15.06.1917 wieder die Geschäfte des Regimentsadjutanten und wird am
30.07.1917 bis zum 29.08.1917 zum stellvertretenden Adjutanten beim
Artillerie-Kommando 23 ernannt. Als solcher nimmt er vom 03.09. bis zum
08.09.1917 am 42. Lehrgang der Heeresgasschule in Berlin teil und wird dann ab
dem 19.09.1917 wieder als stellvertretender Adjutant beim Artillerie-Kommandeur
23 eingesetzt. Am 01.12.1917 erfolgt dann die Ernennung zum Adjutanten des
Sächsischen Artillerie-Kommandeurs 23, von wo aus er vom 22.12.1917 bis zum
04.01.1918 als stellvertretender Hauptmann der Artillerie zum III. Armee-Korps
kommandiert wird.
Nach der Teilnahme an der Großen Schlacht in Frankreich vom 21.03. bis zum
15.04.1918, folgen im Juni 1918 die schweren Kämpfe bei Soissons und Reims.
Nachdem er am 11.07.1918 eine Gas-Vergiftung erlitten hatte, obwohl unklar ist
wie schwer diese war, folgen mglw. die Kämpfe an der Marne im Juli 1918, mit den
anschließenden Abwehrkämpfen zwischen Soissons und Reims. Ab Ende August bis
Anfang September 1918 nimmt Burdach an den Abwehrkämpfen zwischen Sarpe und
Somme und anschließend in Flandern und an der Lys teil.
Mit Kriegsende erfolgte am 01.01.1919 die Versetzung in das Sächsische
Feld-Artillerie-Regiment 12, wo er am 26.02.1919 zum Adjutanten im Stab der
Grenzjäger-Artillerie-Abteilung 2 ernannt wird. Mit dieser Abteilung nimmt er an
der Niederwerfung der Unruhen in Dresden vom 12.04. bis 20.04.1919 teil und
kommt ab dem 21.04.1919 als Adjutant zum Artillerie-Kommandeur 1 der I.
Sächsischen Grenzjäger-Brigade. Von dort erfolgte dann ab dem 29.11.1919 die
Kommandierung als Gehilfe des Ia in den Stab der Reichswehr-Brigade 12. Hier
nimmt er erneut an der Niederwerfung der Unruhen, infolge des Kapp-Putsches, in
Dresden teil und wird mit dem 01.04.1920 in die Reichswehr-Brigade 12 versetzt.
Außerdem nimmt er vom 10.04. bis zum 08.04.1920 an einem Unternehmen in
Süd-West-Sachsen teil.
Am 16.05.1920 in den Stab der Reichswehr-Brigade 12 kommandiert, übernimmt
Burdach ab dem 14.07.1920 die Führung der 2. Batterie im
Reichswehr-Artillerie-Regiment 12 und wird am 01.09.1920 in dieses Regiment
versetzt. Allerdings erfolgte am 27.09.1920, mit Wirkung vom 01.10.1920, die
Versetzung in das Artillerie-Regiment 4, sowie vom 04.10. bis zum 22.12.1920 der
Besuch eines Schieß-Lehrgangs in Jüterbog.
Vom 25.04. bis zum 30.04.1921 erhält er die Wehrkreisprüfung 1921 und wird am
15.09.1921, mit Wirkung vom 01.10.1921, zur Ausbildung zum Führergehilfen in den
Stab der 7. Division kommandiert.
Nach einer Bänderzerrung der linken Hand, zugezogen bei einem Sturz mit dem
Pferd am 25.11.1921, wird Burdach am 14.06.1922 in das III. Bataillon des
Infanterie-Regiments 14 kommandiert, bis er am 01.10.1923 wieder in das
Artillerie-Regiment 4 zurückversetzt wird. Dort erfolgte dann vom 21.10. bis zum
30.11.1923 die mobile-Verwendung in Sachsen und vom 10.06. bis zum 22.06.1924
eine Übungsreise der im Praktischen Jahr befindlichen Offiziere.
Am 27.08.1924 erhält er mit Wirkung vom 01.10.1924 ein Versetzungs-Kommando zum
besuch der Hochschule für Politik in Berlin. Vom 30.04. bis zum 12.05.1925 nimmt
er an einer Übungsreise des Reichswehr-Ministeriums (T4) teil und wird am
01.10.1925, mit Wirkung vom 05.09. bis zum 21.10.1925 in das
Reichswehr-Ministerium kommandiert. Dort hat er die Uniform des
Truppen-Generalstabes zu tragen.
Vom 08.03. bis zum 15.03.1927 Teilnehmer einer Heeres-Ausbildungsreise, wird er
vom 22.12.1927 bis zum 04.01.1928 nach Prag bzw. Wien beurlaubt. Dem folgt dann
mit Wirkung vom 01.04.1928 die wirtschaftliche Zuteilung zum 3. (Preuß.)
Artillerie-Regiment. Dabei bleibt seine dienstliche Verwendung gleich. Nach
versch. Quellen befindet er sich in der Abteilung W unter von Schleicher im
Reichswehr-Ministerium.
Vom 06.03. bis zum 24.03.1928 erfolgt seine Teilnahme am Lehrgang für
Leibesübungen in Wünsdorf und vom 23.04. bis zum 01.05.1928 an einer Übungsreise
in Hinterpommern.
Ab 01.06.1928 ist er Chef der 11. (reitende) Batterie im 3. (Preuß.)
Artillerie-Regiment, bis er am 11.07.1928 ins Ausland beurlaubt wird. Mit
Wirkung vom 01.10.1928 gehörte er dann dem Artillerie-Regiment 4 an, wobei bis
zum 21.10.1928 in seiner bisherigen Dienststellung bei der Abteilung A des
Reichswehrministeriums verbleibt.
Vom 22.10. bis zum 01.12.1928 besucht er einen Schieß-Lehrgang für
Artillerie-Offizier in Munsterlager und wird am 01.02.1929 zum Chef der 8.
Batterie im Artillerie-Regiment 4 ernannt.
Die Wiederverwendung im Führerstabsdienst wird am 26.02.1931 erbeten, womit mit
Wirkung vom 01.10.1931 die Versetzung in den Stab der 4. Division erfolgte.
Am 17.07.1934 trat er einen Urlaub nach Schweden an und wird anschließend am
01.10.1934 in den Generalstab des Wehrkreis-Kommandos IV versetzt, bzw. am
15.10.1935, mit Wirkung vom 01.10.1935 zum Kommandeur der II. Abteilung im
Artillerie-Regiment 50 ernannt. Er besucht vom 01.02.1937 bis zum 06.02.1937
einen Nachrichten-Lehrgang für Regiments-Kommandeure in Halle (Saale).
Am 23.07.1937 erhält er mit Wirkung vom 15.09.1937 ein Versetzungs-Kommando
unter Anordnung des Umzuges in die Amtsgruppe Ersatz- und Heereswesen beim
Reichskriegsministerium. Wenig später wird dieses Kommando jedoch auf Wirkung
vom 01.10.1937 verlegt. Am 12.10.1937 übernimmt er dort den Posten des Chefs der
Abteilung für das Ersatzwesen, welches am 04.02.1938 in Allgemeines Heeresamt,
Chef Abteilung Ersatzwesen, umbenannt wird.
Mit Wirkung vom 25.09.1939 übernimmt der das Kommando über das
Artillerie-Regiment 194, der 94. Infanterie-Division und wird am 01.04.1940 zum
Artillerie-Kommandeur 123 ernannt. Im Rahmen dieser Tätigkeit während des
West-Feldzuges im Einsatz, übernimmt er während der Kämpfe vom 22.06. bis zum
30.06.1940 die Führung der Voraus-Abteilung des I. Armee-Korps.
Kurz nach Beginn des Ostfeldzuges übernimmt er vom 07.07. bis zum 11.07.1941
erneut die Führung der Voraus-Abteilung des Korps und wird direkt anschließend
ab dem 12.07. bis zum 25.07.1941 mit der Führung der Gruppe Burdach bei der
18. Armee betraut. Es folgt dann am 22.08.1941, mit Wirkung vom 06.08.1941
die Ernennung zum Kommandeur der 251. Infanterie-Division. Als
Divisionskommandeur begibt er sich dann vom 27.06. bis zum 22.07.1942 in Urlaub,
wobei er durch den Armee-Pionier-Führer der 9. Armee, Generalmajor Kurt
Bülowius, vertreten wird.
Vom 07.12.1942 bis zum 31.01.1942 ist er Führer der Gruppe Burdach beim XXVII.
Armee-Korps, wobei er am 01.02.1943 mit der Führung des XXVII. Armee-Korps
beauftragt wird. Laut eines Dokuments wird Burdach am 10.03.1943 in die
Führer-Reserve versetzt und mit der Führung des XXVII. Armee-Korps beauftragt.
Mit dem 08.06.1943 erfolgte dann seine Versetzung in die Führer-Reserve, wobei
er ab dem 30.06.1943 als Divisionskommandeur im Rahmen der Heeresgruppe Nord
vorgesehen wurde. Er erkrankt jedoch am 09.07.1943 und muss in einem Lazarett
behandelt werden. Am 24.08.1943 wird dann die Beauftragung zur Führung des
XXVII. Armee-Korps mit Wirkung vom 06.08.1943 aufgehoben und Burdach stattdessen
am 11.12.1943 mit Wirkung vom 07.09.1943 zum Kommandeur der
11. Infanterie-Division ernannt.
Anlässlich der Kämpfe südlich von Leningrad, wird Burdach mit seiner Division am
26.10.1944 namentlich genannt, nachdem am 14.01.1944 der sowjetische Großangriff
im Raum südlich Leningrad begann. Im Zuge dieses Angriffes kam die 11.
Infanterie-Division regimenterweise zum Einsatz. Dabei unter anderem im Raum
Gatschina. Der Divisionsstab, sowie der leicht verwundete Divisionskommandeur
standen dabei mitten in den Kämpfen. laufend musste der eingebrochene Gegner im
Gegenangriff vertrieben werden, wobei es der Division gelang durch bewegliche
Kampfführung, aber auch zähes Verteidigen sämtliche Umfassungsversuche zu
verhindern. Durch die Abwehr der 11. Infanterie-Division gelang der Rückzug der
18. Armee zum Peipus-See. Dafür erhielt Burdach als Generalleutnant und
Kommandeur der 11. Infanterie-Division am 23.02.1944 das Ritterkreuz.
Am 24.05.1944 erfolgte seine Versetzung in die Führer-Reserve des OKH, bis er
mit Wirkung vom 23.06.1944 für die Dauer von vier Monaten zur Heeresgruppe
Nordukraine kommandiert wurde, um dort eine artilleristische Sonderaufgabe zu
übernehmen. Die Inmarschsetzung erfolgte in Richtung Stanislau. Am 05.07.1944
wird er mit der stellvertretenden Führung als Höherer Artillerie-Kommandeur 311
beauftragt und am 31.08.1944, mit Wirkung vom 28.07.1944 zu eben solchen auch
ernannt. Mit Wirkung vom 07.09.1944 wird er wieder in die Reserve versetzt,
wobei das Kommando als Höherer Artillerie-Kommandeur 309 nicht wirksam geworden
war. Stattdessen übernimmt er mit Wirkung vom 25.09.1944 den Posten des Höheren
Artillerie-Kommandeurs 320 bei der 15. Armee.
Als solcher gerät er am 17.04.1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus
der er am 20.12.1947 entlassen wird.
Karl Burdach verstarb am 30.12.1978 in Freiburg im Breisgau.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Gefreiter |
25.05.1912 |
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Eisernes Kreuz II. Klasse - 1. WK |
02.10.1914 |
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Unteroffizier |
08.08.1912 |
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Sächs. Albrechts-Orden, Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern |
25.05.1915 |
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Fähnrich |
12.11.1912 m. Patent v. 12.11.1912 |
|
Sächs. Verdienstorden, Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern |
22.10.1916 |
|
Leutnant |
14.08.1913 m. Patent v. 19.08.1911 K |
|
Eisernes Kreuz I. Klasse |
19.04.1917 |
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Oberleutnant |
27.01.1917 m. Patent v. 27.01.1917 L |
|
Sächs. Militär St.-Heinrichs-Orden, Ritterkreuz |
29.04.1918 |
|
Oberleutnant |
01.07.1922 -490- erh. RDA v. 05.10.1916(15)) |
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Verwundetenabzeichen in weiß - 1. WK |
30.10.1918 |
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Hauptmann |
23.11.1923 -1- m. Wirk. v. 01.11.1923 (RDA v. 01.11.1923(15)) |
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Ehrenkreuz für Frontkämpfer |
18.12.1934 |
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Major |
01.04.1932 -550- m. Wirk. v. 01.04.1932 (RDA v. 01.02.1932(5a)) |
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Dienstauszeichnung IV. - II. Klasse |
15.05.1936 |
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Oberstleutnant |
01.10.1934 -2700- m. Wirk. v. 01.10.1934 (RDA v. 01.10.1934(30)) |
|
Dienstauszeichnung I. Klasse |
02.04.1937 |
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Oberst |
20.04.1937 -2100- m. Wirk. v. 01.04.1937 (RDA v. 01.04.1937(25)) |
|
Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes I. Klasse |
20.04.1939 |
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Generalmajor |
13.05.1941 -2600- m. Wirk. v. 01.06.1941 (RDA v. 01.06.1941(4)) |
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Eisernes Kreuz II. Klasse |
18.01.1940 |
|
Generalleutnant |
16.11.1942 -7940- m. Wirk. v. 01.11.1942 (RDA v. 01.11.1942(10)) |
|
Eisernes Kreuz I. Klasse |
24.06.1940 |
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Deutsches Kreuz in Gold |
26.12.1941 |
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Medaille Winterschlacht im Osten |
16.07.1942 |
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
23.02.1944 |
EHRE SEINEM
ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
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