Ritterkreuzträger Albert Buck
Generalmajor, Infanterie

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Am 23.1.1895 in Stuttgart geboren, nahm er bereits als Leutnant und Kompanieführer am Ersten Weltkrieg teil.
1920 als Oberleutnant aus dem Heer entlassen, trat Buck mit gleichem Dienstrang in die württembergische Landespolizei ein.
Im Oktober 1935 als Major in die Wehrmacht übernommen, wurde er Kommandeur des III./Infanterie-Regiment 56 (5. Jägerdivision).
Im April 1937 zum Oberstleutnant und im April 1940 zum Oberst befördert, nahm Buck als Kommandeur des IR 305 an den Feldzügen gegen Dänemark und Norwegen (ab 8. April 1940), gegen Frankreich (ab 10.5.1940), Bulgarien und Russland (ab 22.6.1941) teil.
Für die besonderen Erfolge seines Regiments beim Übergang über den Pruth und der Verteidigung eines Brückenkopfes gegen zwei russische Divisionen im Juni 1941 wurde er am 17.7.1941 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
Im Juni 1942 zum Generalmajor befördert, ist Buck als Kommandeur der 198. Infanteriedivision am 6.9.1942 auf der Fahrt zu seinem Divisionsgefechtsstand (bei Noworossijsk) einem feindlichen Stoßtrupp zum Opfer gefallen.
Am 13.9.1942 wurde ihm posthum das Deutsche Kreuz in Gold verliehen.EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE