Startseite - Kontakt - Forum - Gästebuch - Buchhinweis - Geschichte des EK - Impressum

__________________________
Die Biographien unterliegen dem Urheberrecht.
Jegliche Weiterverbreitung ohne Zustimmung des Autors ist untersagt

Ritterkreuzträger Wilhelm Fahrmbacher
General der Artillerie

Wilhelm Fahrmbacher wurde am 19.09.1888 in Zweibrücken geboren und trat als Fahnenjunker am 18.07.1907 des Kaiserlichen Armee bei, wo er am 12.03.1919 zum Leutnant im 4. Bay. Feld-Artillerie-Regiment befördert. Mit diesem kämpfte er an den Fronten des 1. Weltkriegs.
Mit Ende des Krieges wurde er in die Reichswehr übernommen und dort am 01.02.1932 zum Oberstleutnant und am 01.04.1934 zum Oberst befördert.
Als Generalmajor (seit dem 01.08.1937) wird er am 01.03.1938 Artillerie-Kommandeur 35 und am 15.08.1938 Kommandeur der 5. Infanterie-Division, die er im Polen und Frankreichfeldzug anführte. Für die Leistungen seiner Division erhält er am 24.06.1940 das Ritterkreuz.
Am 20.10.1940 übernimmt er, mittlerweile zum General der Artillerie befördert, das VII. Armeekorps, mit dem er in den Russland-Fehlzug ging. Hier im Bereich der Heeresgruppe Mitte.
Vom 01.03.1942 bis zum 01.05.1942 wird er in die Führerreserve des OKH versetzt und übernimmt dann das Kommando über das XXV. Armeekorps welches zu dieser Zeit in Frankreich stand.
Mit Beginn der Invasion in der Normandie wird er am 10.06.1944 Befehlshaber der Armeegruppe Normandie und gibt das Kommando am 01.08.1944 wieder ab. Es folgt der Posten des Befehlshabers in der Bretagne den er bis zum Kriegsende behält.
Bei Kriegsende geriet er in französische Kriegsgefangenschaft aus der er am 10.08.1950 entlassen wird.
Wilhelm Fahrmbacher starb am 27.04.1970 in Garmisch-Partenkirchen.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

Buchhinweise:

                   

Free counter and web stats