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Ritterkreuzträger Rudolf Fuchs
Oberfeldwebel, Grenadiere

      
Rudolf Fuchs wurde am 27.04.1919 in
Lindenhardt/Oberfranken geboren. Die Familie zog 2 Jahre später nach Bayreuth
um, wo Fuchs die dortige Volksschule besuchte und den Bäckerberuf erlernte.
Nach dem Pflichtjahr beim Arbeitsdienst wurde er am 01.011.1937 zur Wehrmacht,
in das I. Bataillon des Infanterie-Regiments 42, eingezogen mit dem er als
Unteroffizier zum Fronteinsatz kam.
Am 16.06.1940 erhielt er seine erste Verwundung und als Feldwebel bekam er das
Infanterie-Sturmabzeichen am 24.12.1941 in Russland.
Nach der Teilnahme an der Schlacht um die Krim erhielt er am 01.10.1942 als
Oberfeldwebel in der 2. Kompanie des Infanterie-Regiments 42 das Krimschild
und am 21.05.1943 die Nahkampfspange.
Am 26.08.1943 erhält er als Zugführer in der 2. Kompanie des
Grenadier-Regiments 42 das Ritterkreuz und wird am 01.08.1944 zum 5. mal
verwundet, wonach er ins Lazarett nach Pilsen kam welches von den Amerikanern
übernommen wurde und Fuchs so am 24.06.1945 nach Lindenhardt entlassen werden
konnte.
Rudolf Fuchs starb am 27. Februar 1998.
EHRE
SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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