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30. Schwerterträger Walter Gorn
Generalmajor

Walter Gorn wurde am 24. 9. 98 in Bieganin in Posen geboren und trat als Freiwilliger am 14.11.1916 in das Infanterie-Regiment 7 ein.
Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurde er am 20.09.1919 als Unteroffizier entlassen und so tritt er in den Polizeidienst ein.
Am 20.04.1935 kehrt er zum Heer zurück und übernimmt am 15.10.1935 eine Kompanie des Kradschützen-Bataillons 3 und am 01.07.1939 Kommandeur des Hauptquartiers des XIX. Armeekorps.
Am 05.01.1940 übernimmt er die 3. Kompanie des Ersatz-Schützen-Regiments 82 und am 17.03.1940 das Ersatz-Schützen-Bataillon 10.
Am 12.10.1940 übernimmt er das Kommando über das I. Bataillon des Schützen-Regiments 10. Hier erhält er am 20.04.1941 das Ritterkreuz.
Am 26.01.1942 wird er Kommandeur des Kradschützen-Bataillons 59, hier erhält er am 17.08.1942 das 113. Eichenlaub und übernimmt am 01.10.1942 das Schützen-Regiment 10.
Am 15.03.1943 wird er Kommandeur des Regimentsführer-Lehrgangs der Panzer-Truppen-Schule I und am 01.10.1943 Kommandeur des Taktischen Lehrgangs an der Panzer-Truppen-Schule II. Zwischendurch erhielt er am 08.06.1943 die Schwerter zum Eichenlaub verliehen.
Am 01.01.1944 wird er Kommandeur der Panzertruppenschule II und kommandiert vom 21.07.1944 bis zum 01.03.1945 das Kommando über die 561. Volks-Grenadier-Division.
Mittlerweile Generalmajor wurde er kurz vor Kriegsende am 15.04.1945 Kommandeur der 710. Infanterie-Division.
In amerikanische Kriegsgefangenschaft geraten wird er am 16.06.1947 entlassen.
Walter Gorn starb am 10.07.1968 in Rosenheim.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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