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Ritterkreuzträger Ferdinand Heim
Generalleutnant

  
Ferdinand Heim wurde am 27.02.1895 in
Reutlingen geboren und nahm als Offizier bereits am 1. Weltkrieg teil. Nach
dem er in die Reichswehr übernommen wurde wurde er später Offizier in der
neuen Wehrmacht und als Oberstleutnant i.G., Ia beim XVI. Armeekorps in
Berlin.
Als Oberst i.G. kam er in den Stab des AOK 6 und übernahm später als
Generalmajor das Kommando über die 14. Panzerdivision. Diese stand als Teil
der 4. Panzerarmee der Heeresgruppe B im Süden der Ostfront in schweren
Abwehrkämpfen.
Für die Leistungen seiner Soldaten in dieser Feldzugphase erhielt er
stellvertretend am 30.08.1942 das Ritterkreuz.
In der Folgezeit wurde die Division bei Stalingrad eingekesselt und
vollständig zerschlagen.
Als Kommandierender General des XLVIII. (48.) Panzerkorps wurde Heim am
19.11.1942 abgelöst und zum Tode verurteilt und im August 1944 als
Befehlshaber Boulogne wieder eingesetzt.
Bei Kriegsende Generalleutnant kam er in die Gefangenschaft.
Ferdinand Heim starb am 14.11.1977.
EHRE
SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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