Helmut Hufenbach wurde am 27.02.1908 in
Rüstersiel im Kreis Oldenburg geboren und trat am 01.04.1925 beim
Infanterie-Regiment 3, in der Provinz Ostpreussen ein.
Nach 9 neun Jahren Dienstzeit wurde er am 01.04.1934, als Unteroffizier,
in das aktive Offizierskorps übernommen und gleichzeitig zum Oberleutnant
befördert.
Als Hauptmann und Chef der 10. Kompanie des Infanterie-Regiments 24 zog er in
den 2. Weltkrieg.
Als Kommandeur des Grenadier-Regiments 667, der 370. Infanterie-Division,
erhielt er als Oberstleutnant am 30.10.1943 das Ritterkreuz.
Nach seiner Beförderung zum Oberst, am 01.11.1943, nahm er vom 22.11.1943 bis
zum 19.12.1944 an einem Divisions-Führer-Lehrgang teil und übernahm daraufhin
die Führung der 562. Volks-Grenadier-Division.
An ihrer Spitze fiel Helmut Hufenbach am 27.03.1945 bei Balga am Frischen Haff
in Ostpreußen.
Einen Tag später wurde ihm posthum das 807. Eichenlaub verliehen, sowie die
nachträgliche Beförderung zum Generalmajor ausgesprochen.