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Ritterkreuzträger Heinrich Kaup
Feldwebel, Heer

Heinrich Kaup wurde am 25.Juli 1912 im Brenkhausen, Kreis Höxter/Westfalen geboren und erwarb sich im Russlandfeldzug bereits im Jahr 1941 beide Eiserne Kreuze.
Bei den schweren Kämpfen im Orelbogen hatte er sich so bewährt, das man den Melder zum Obergefreiten beförderte und ihm als Soldat der 3. Kompanie des Grenadier-Regiments 184, der 86. Infanterie-Division, am 19. September 1943 das Ritterkreuz verlieh. Kaups Kompanie hatte den Auftrag den eingebrochenen Gegner im Gegenangriff zu werfen, bei diesem Gegenangriff fielen der Kompanieführer und alle Unterführer aus. Nach einem erneuten Angriff des Gegners, fasste Kaup die verbliebenen Grenadiere zusammen und führte einen neuerlichen Gegenangriff durch. Diesen Gegenangriff führte Kaup aus der vordersten Linie. Die Folge dieses Angriffs war die vorläufige Einstellung der feindlichen Angriffe, wodurch man deutscherseits die Möglichkeit bekam, die Abwehr neu zu organisieren. Somit hatte Kaups Engagement Folgen über die Grenzen der Kompanie hinaus.
Den Krieg beendete Kaup als Feldwebel.
Heinrich Kaup verstarb am 22.04.1999 in seiner Heimatstadt Brenkhausen bei Höxter..

Beförderungen

 

Auszeichnungen

Gefreiter ??? Eisernes Kreuz II. Klasse

???

Obergefreiter ??? Eisernes Kreuz I. Klasse ???
Unteroffizier ??? Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze ???
Feldwebel ??? Verwundetenabzeichen in Schwarz ???
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 19.09.1943

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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