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805. Eichenlaubträger Heinrich Keese
Major der Reserve, Pioniere

     
Der spätere Eichenlaubträger Heinrich Keese
wurde am 08.04.1918 in in Unsen / Kreis Hameln-Pyrmont
geboren.
Im Jahr 1938 wurde er Soldat der Wehrmacht und tat im 2. Weltkrieg seinen
Dienst als Zugführer, Bataillonsadjutant und ab 1944 als Bataillonskommandeur.
Seine militärische Laufbahn begann als Gefreiter und endete als einer der
höchstdekorierten Soldaten des 2. Weltkrieges mit dem Dienstgrad Major der
Reserve.
Am 03.01.1944 erhielt er das Deutsche kreuz in Gold und am 27.07.1944 als
3624. Soldat der Wehrmacht die Nennung im Ehrenblatt der Deutschen Wehrmacht,
nebst verbundener Überreichung der Ehrenblatt-Spange.
Das Ritterkreuz wurde dem Oberleutnant der Reserve Keese am 20.10.1944 in der
Funktion des Chefs der 2.Kompanie /Pionier-Bataillon 20 (mot.), der 20.Panzergrenadier-Division, welche im Verband des XXXXVI. Panzerkorps, der
4.Panzerarmee der Heeresgruppe A, eingesetzt war.
Das Eichenlaub zum Ritterkreuz wurde ihm, als 805. Soldaten der Wehrmacht, am
28.03.1945 verliehen. Zu jenem Zeitpunkt war der Hauptmann der Reserve
Kommandeur des Pionier-Bataillons 20, der 20.Panzer-Grenadier-Division, welche
nun im Großverband des Panzerkorps "Großdeutschland" eingesetzt war.
Somit gehörte sein Bataillon zur 4.Panzerarmee der Heeresgruppe Mitte.
Nach dem Krieg war Heinrich Keese in leitender Position bis zu seiner
Pensionierung in den Hamelner Verkehrsbetrieben tätig.
EHRE
SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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