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374. Eichenlaubträger Karl Koetz
Oberstleutnant

 
Karl Koetz wurde am 08.02.1908 in
Berlin-Neuköln als Sohn eines Sattlermeisters geboren und begann seine
militärische Karriere am 01.11.1925 in Berlin-Spandau beim Infanterie-Regiment
9.
Nach Ablauf seiner 12 jährigen Dienstzeit wurde er am 01.11.1937 als
Oberleutnant ins aktive Offizierskorps in das Infanterie-Regiment 109,
übernommen.
Als Hauptmann und Kompaniechef zog er mit diesem Regiment in den Krieg und
erhielt am 02.10.1941 als Kommandeur des II. Bataillons des
Infanterie-Regiments 463, der 263. Infanterie-Division, das Ritterkreuz des
Eisernen Kreuzes.
Zwei Jahre später erhielt er als Oberstleutnant und Kommandeur des
Grenadiers-Regiments 185 am 24.01.1944 das Eichenlaub zum Ritterkreuz.
Karl Koetz starb am 11.06.1977 in Meran in Südtirol an den Folgen eines
Herzinfarktes.
EHRE
SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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