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Ritterkreuzträger Walter Kopp
Oberst, Heerespionier

Der am 21. 3. 1913 in Alsenz/Kirchheimbolanden/Rheinpfalz geborene spätere Major gehörte zu jenen Heeresoffizieren die schon in Friedenszeiten als Führer eingesetzt waren, somit konnten sie ihre gesammelten Erfahrungen im Kampf nutzen.
Als Major und Kommandeur des Pionierbataillons 5 (5. Infanteriedivision) zeichnete sich Kopp im Sommer des Jahres 1944 während der schweren Abwehr- und Rückzugskämpfe besonders aus, am 11.5.1944 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet, erfolgten am 17. 10. 1944 die Nennung im Ehrenblatt des Deutschen Heeres und die Auszeichnung mit der Ehrenblattspange, Kopp führte anschließend das Volksgrenadierregiment 1077 (542. Volksgrenadierdivision) und wurde am 9. 2. 1945 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
In der Nachkriegszeit wurde er als Oberst der Bundeswehr in den Ruhestand verabschiedet, der Ritterkreuzträger starb am 29. 10. 1974 in Gauting bei München.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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