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373. Eichenlaubträger Walter Krüger
General der Panzertruppe

  
Walter Krüger wurde am 23.03.1892 in Zeitz
geboren.
Am 17.03.1910 trat er als Fahnenjunker in die Kaiserliche Armee ein und wurde
am 18.08.1911 zum Leutnant im Husaren-Regiment 19 befördert.
Mit Ende des 1. Weltkrieg wurde er in die neue Reichswehr und später in die
Wehrmacht übernommen.
Hier wird er am 01.04.1937 zum Oberst befördert und übernimmt am 01.10.1937
das Kommando über das Kavallerie-Regiment 10.
Zu Beginn des 2. Weltkriegs 1939 war er Kommandeur des Infanterie-Regiments
171 und wurde am 09.11.1939 in den Stab der 1. Schützen-Brigade versetzt, wo
er am 11.02.1940 das Kommando übernahm. Für die Leistungen dieser
Schützenbrigade erhielt Krüger stellvertretend am 11.07.1941, seit dem
01.04.1941 Generalmajor, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
Am 17.07.19041 erhält er das Kommando über die 1. Panzerdivision das er bis
zum 01.01.1944 innehat und dann als Kommandierender General zum LVIII.
Reserve-Panzer-Korps (dem späteren LVIII. Panzerkorps) wechselt. Am 24.01.1944
erhält er als Generalleutnant und Kommandeur der 1. Panzerdivision das
Eichenlaub zum Ritterkreuz.
Nach seiner Beförderung zum General der Panzertruppe am 01.02.1944 übernimmt
er am 10.04.1944 das Kommando über das IV. Armee-Korps.
Walter Krüger starb am 11.07.1973 in Baden-Baden.
EHRE
SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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