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Ritterkreuzträger Carl Albrecht Hugo
Laubereau
Oberst, Grenadiere

 
Hugo Laubereau wurde am 20.01.1904 in
Offenburg geboren und trat nach seinem Abitur den Königlich-Preußischen
Kadettenanstalten in Oranienstein und Wahlstatt bei.
Am 01.04.1924 kam er als Offiziersanwärter zum Infanterie-Regiment 19 nach
München.
Er nahm am Polen- und Westfeldzug teil, wo er im Mai 1940 verwundet wurde. Bis
Juni 1941 lag er im Lazarett und wurde dann Taktiklehrer und Inspektionschef
an der Infanterieschule.
Am 01.04.1942 zum Oberstleutnant befördert wird er von Juli 1942 bis Ende
Januar 1943 Lehroffizier bei der Deutschen Heeresmission in Rumänien.
Ab 22.11.1943 wird er zum Kommandeur des Grenadier-Regiments 61, der 7.
Infanteriedivision, an der Ostfront ernannt. In Ausübung seines Kommandos
erhalt er am 22.11.1943 als Oberstleutnant das Ritterkreuz, sowie die
gleichzeitige Beförderung zum Obersten.
Nach dem Krieg arbeitet er vom Juni 1945 bis Mai 1947 im Betrieb seiner Frau
und beginnt im Mai 1947 bis November 1951 ein Studium der Volkswirtschaft in
Erlangen, das er mit dem Staatsexamen zum Diplom-Volkswirt abschließt.
Ab September 1955 ist er Angestellter im BMV und wird am 01.11.1955 zum
Obersten im Generalstab befördert. Am 01.10.1962 wird er in den Ruhestand
verabschiedet. Trotz seiner schweren Behinderung widmete er sich bis ins hohe
Alter dem Rudersport.
Hugo Laubereu starb am 18.11.1997 in Regensburg.
EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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