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Ritterkreuzträger Rudolf Löffler
Major i.G., Infanterie

Rudolf Löffler wurde am 30.09.1917 in Calbe im Kreis Schönebeck als Sohn des Oberregierungsrates Felix Löffler geboren. Sein militärischer Werdegang liegt bisher noch im Dunkeln.
Mit Meldung vom 03.01.1939 gehörte er als Zugführer der 4. (MG) Kompanie des Infanterie-Regiments 70 an, die zu diesem Zeitpunkt Hauptmann Schoeneich anführte.
Am 14.09.1942 wird ihm als Hauptmann und Chef der 10. Kompanie im Infanterie-Regiment 70, der 111. Infanterie-Division, das Ritterkreuz verliehen. Löffler gelang es, mit einer Vorausabteilung ostwärts Malo Nikolajewka, nordwestlich Rostow, tief in die gegnerische Verteidigung einzudringen und eine beherrschende Höhe gegen jedwede Angriffe des Gegners, zu halten.
Nur wenige Tage später übernimmt er am 25.09.1942 die Führung des I. Bataillons und führt es durch die Kämpfe im Kaukasus bzw. am Terekbogen.
Am 21.07.1943 fällt Löffler als Major i.G. bei Werchopenje, südwestlich von Orel, bei einer Panzer-Division im Kampf.

Beförderungen

 

Auszeichnungen

Leutnant 01.01.1938 (175) Eisernes Kreuz II. Klasse ???
Oberleutnant ??? Eisernes Kreuz I. Klasse ???
Hauptmann ??? Deutsches Kreuz in Gold 18.06.1942
Major i.G. ??? Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 14.09.1942

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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