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390. Eichenlaubträger Walter Möse
Oberfeldwebel, Jägertruppe

14.09.194216.06.1941

Walter Möse wurde am 30.09.1920 in Weigelsdorf geboren.
Er meldete sich 1938 freiwillig zu den "Hirschberger Jägern" und erlitt während eines Ski-Springens eine Wirbelsäuren Verletzung. Aufgrund dieser Verletzung wurde er aus dem Wehrdienst entlassen. Er trainierte hart und meldete sich mit Beginn des Russland-Feldzuges freiwillig an die Ostfront zu seiner alten Einheit. Dort erwarb er sich beide Eisernen Kreuze, nahm an der Elbrusbesteigung teil und wurde schwer am Bein verwundet. Nach Training mit dem steifen Bein meldete er sich erneut zur Front.
Als Oberjäger und Zugführer in der 13. Kompanie des Jäger-Regiments 49 erhielt er am 11.03.1943 das Ritterkreuz.
Fast ein Jahr später erhielt er am 10. Februar als Feldwebel und Zugführer seiner Einheit das Eichenlaub zum Ritterkreuz.
Am 28.11.1944 ereilte diesem hervorragenden Soldaten und hoch anerkannten Menschen der Soldatentod in Plauendorf bei Soldap in Ostpreussen. Der Sarg dieses herausragenden Soldaten wurde mit eine von 6 Pferden bespannten Lafette zum Soldatenfriedhof der 28. Jägerdivision bei Almental westlich Kruckau, gefahren.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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