Friedrich Wilhelm Paulus wurde am 23.
September 1890 in Breitenau-Gershagen, Kreis Meisungen in Hessen geboren. Sein
Vater war Finanzbeamter Ernst Paulus, der die Tochter seines Direktors
Bertha, geborene Nettelbeck heiratete.
Nach dem Abitur am Wilhelms-Gymnasium in Kassel wollte Paulus in die Marine
eintreten, die ihn jedoch aufgrund der nicht standesgemäßen Familie ablehnte.
Daraufhin studierte er Jura im Wintersemester 1909/10 in Marburg, trat dann
aber am 18. Februar 1910 als Fahnenjunker in das Infanterie-Regiment Markgraf
Ludwig Wilhelm (Badische Nr. 3) Nr. 111 in Rastatt ein. Am 18.10.1911 folgte
die Beförderung zum Fähnrich, der Besuch der Kriegsschule Engers und die
Ernennung zum Leutnant am 18. August 1911.
Am 04. Juli 1912 heiratete er die rumänische Adlige Elena Constance
Rosetti-Solescu. Aus dieser Ehe gehen 3 Kinder hervor, darunter die Tochter
Olga und die Zwillinge Friedrich (gefallen) und Ernst Alexander, die beide
Berufsoffiziere waren.
Seit dem 01. Oktober 1913 Adjutant des III. Bataillons zieht er am 06.08.1914
ins Feld nach Verdun , wo er des Öfteren erkrankte. Wegen seiner operativen
Begabung und seiner Gewissenhaftigkeit, wird er schon frühzeitig mit
Generalstabsaufgaben beauftragt.. Im August 1915 wird er als Ordonnanzoffizier
im Preußischen-Jäger-Regiment 2, einer Elitetruppe im Verband des Alpenkorps,
eingesetzt.
Ab dem 18. Dezember 1915 wird er als Oberleutnant Bataillonsadjutant und dann
Führer eines MG-Bataillons, bis er am 06. Mai 1916 die Aufgabe des
Regimentsadjutanten übernimmt. Ab dem 04. Mai 1917 wird er IC im Generalstab
des Alpenkorps und ab dem 11. Mai 1918 ist er im Generalstab der 48.
Reserve-Division tätig. Das Kriegsende erlebt er 1918 als Frontoffizier -
inzwischen mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet - als
Hauptmann.
Nach einer kurzen Zeit im Grenzschutz Ost wurde Paulus am 01. Juli 1919
Brigadeadjutant bis am 01. Oktober 1919 die Versetzung zum Reichswehr
Schützen-Regiment 113 erfolgte. Im Reichsheer war er ab dem 28. März 1920
Adjutant des 14. (Badischen) Infanterie-Regiments in Konstanz.
Mit dem 01. Juni 1922 wird Paulus in den Stab des Gruppenkommandos 2 in Kassel
versetzt, bevor er im Oktober einen "R"-Lehrgang für
Führerstabsoffiziere (Generalstab) im Reichwehrenministerium in Berlin antrat.
Daraufhin wurde er am 01. Oktober 1923 in den Führerstab versetzt. Ein Jahr
lang war er bei der Heeresabteilung (T1) und beim "Messlehrgang" und
immatrikulierte sich am 06. Dezember 1923 für Vorlesungen an der technischen
Universität Charlottenburg.
Am 01. April 1925 erfolgte die Versetzung in den Stab des Infanterieführers V,
dann vom 01.10.1926 - 01.10.1927 in den Stab des Artillerieführers V in
Stuttgart, wo er mehrere Jahre als Lehrer an einem Stabslehrgang tätig war. In
einer Beurteilung über Paulus heißt es:
" [...] Typischer
Generalstabsoffizier, von peinlich gepflegter äußerer Erscheinung,
bescheiden, bisweilen übertrieben bescheiden, leibenswürdig mit
vorzüglichen Umgangsformen, ein guter Kamerad, freilich auch bestrebt,
sich niemanden zum Feinde zu machen. Militärisch außerordentlich begabt
und interessiert, ein langsamer, sorgfältiger Arbeiter am Schreibtisch,
mit einer Leidenschaft für Kriegs- und Planspiele am Kartentisch oder
Sandkasten, bei denen er eine beträchtliche operative Begabung bewies,
jeden Entschluss lange, gründlich und mit Sorgfalt zu überdenken, bevor er
die entsprechenden Befehle herausgab.[...]"
Vom 01.10.1927 bis 01.10.1930 war Paulus
Chef der 2. Kompanie des 13. (Württembergischen) Infanterie-Regiments in
Stuttgart und danach arbeitete er weiterhin in Stuttgart im Stab der 5.
Division. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er am 01.02.1931 zum Major befördert
und war anschließend ab dem 01.April 1934 in der Heeres-Ausbildungsabteilung
(T4) tätig und stand dem Chef der Heeresleitung als Lehrer bei den
Offizierslehrgängen zur Verfügung. Am 01.06.1933 zum Oberstleutnant befördert
übernimmt er am 01. April 1934 die Kraftfahr-Abteilung 3 in Wünsdorf, die im
selben Jahr in Aufklärungs-Abteilung (mot.) 3 umgegliedert wurde. Am
01.10.1935 wird er als Oberst Chef des Stabes des Kommandos der Panzertruppen
in Berlin.
Ab dem 01. November 1938 wurde Paulus Chef des Generalstabes des XVI.
Armeekorps (mot.) unter dem Generalleutnant Erich Hoepner in Berlin und ab dem 01.05.1939 Chef des Generalstabes der
Heeresgruppe 4 in Leipzig. Hoepner wurde nach dem 20.07.1944 als
Mitverschwörer von den Nationalsozialisten ermordet.
Aus dem XVI. Armeekorps entstand am 26.08.1939 die neue 10. Armee
(unter Reichenau). In der Armee blieb Paulus weiterhin Chef des Generalstabes
und erlebte so den Polenfeldzug der am 26. Oktober 1939 in 6. Armee
umbenannten Armee. In dieser Funktion gelingt es ihm unter der Führung des OB
von Reichenau, einen wesentlichen Beitrag zu leisten, den gegnerischen Kräften
durch den flexiblen Einsatz von Panzerkräften eine frühzeitig-entscheidende
Niederlage zuzufügen. Das gleiche gilt auch 1940 für den Feldzug gegen Belgien
und Frankreich. Am 19. August 1940 wird Paulus zum Generalleutnant
befördert.
Am 03. September 1940 trat Paulus seinen Dienst als Generalquartiermeister I
(OQu I) und als Stellvertreter des Chefs des Generalstabes des Heeres an. Ihm
wird die Ausarbeitung des "Fall Barbarossa" - die Konzeption des
Russland-Feldzuges - übertragen. Ab Juni 1941 leitete er die Operationen, nach
Beginn des Russlandfeldzuges, in Zusammenarbeit mit den Heeresgruppen.
Mit Wirkung vom 05. Januar 1942 wird Paulus Oberbefehlshaber der 6. Armee
unter gleichzeitiger Beförderung zum General der Panzertruppen. Das
Heerespersonalamt hatte somit Paulus zum OB einer Armee ernannt, ohne das
diese je eine Division oder ein Korps geführt hatte, dennoch besaß er
überqualifizierte Erfahrungen als rechte Hand eines Armeeoberbefehlshabers,
wie kaum ein anderer Offizier des deutschen Heeres.
Nachdem er in einer äußerst prekären Situation des Winterkrieges 1941/42 dem
russischen Marschall Timoschenko eine vernichtende Niederlage beibringen
konnte, erhielt Friedrich Paulus nach der Schlacht um Charkov das Ritterkreuz.
Als Hitler die Heeresgruppe Süd in 2 Teile spaltete (HG A und HG B) begann der
Leidensweg der 6. Armee, der schließlich zu ihrem Untergang führte. Die
Flanken wurden immer länger und mussten geschützt werden, was immer mehr
Kräfte band und die Angriffsstärke schwächten. Dennoch erreichten am 23. August
1942 erste deutsche Einheiten bei Rynok die Wolga. Bis Ende
September konnte die Armee 80% der Stadt einnehmen, für den Rest fehlten jedoch die
Kräfte. Dabei wurden die Nordflanke und die Südflanke der Armee von den
verbündeten Ungarn und Rumänen gedeckt. Gegenüber diesen Verbänden
marschierten mehrere russische Armeen auf, die nach dem Verrat des Spions
Sorge z. T. aus Fernost herangeführt worden waren. Als man dies im Stab der
6. Armee erkannte, wollte Paulus sämtliche Kampfhandlungen in Stalingrad
einstellen, was allerdings von Hitler verboten wurde. Im Winter fror der Don
zu und ermöglichte den sowjetischen Truppen damit ein problemloses Übersetzen. Diese Gefahr war
Paulus und auch der Heeresgruppe B bewusst, gleichwohl reagierte das OKH nicht
und ließ die 6. Armee weiterhin in Stalingrad in einem verzweifelten
Häuserkampf angreifen und "ausbluten". Am 19.11.1942 brach die
russische Offensive gegen die benachbarten Verbündeten los und endete am
22.11.1942 mit der Schließung des Kessels um die 6. Armee bei Kalatsch.
Paulus bat um Handlungsfreiheit, die weder von der Heeresgruppe, noch vom OKH
und erst recht nicht von Hitler erteilt wurde. Stattdessen versprach man einen
Entsatz zu Lande und Versorgung durch die Luft.
Hitlers Führerbefehl:
"Die 6. Armee muss wissen, dass ich alles tue, ihr zu
helfen und sie zu entsetzen."
spricht Bände. Doch auch die vorgeordnete Heeresgruppe
gab entsprechende Befehle, nämlich Stalingrad unter allen Umständen zu halten.
Beide Seiten, die deutsche und die russische, waren sich bewusst, daß hier an
der Wolga die Entscheidung über den Ostfeldzug fallen sollte.
Jetzt kamen typische Charaktereigenschaften von Paulus zum Tragen, die ihn
sorgfältig abwägen lassen mussten. Ein sofortiger, unvorbereiteter Ausbruch -
gegen die Befehle aller vorgesetzten Kommandostellen, unvorbereitet und
weitgehend nur durch Flucht möglich - wurde von der Armeeführung im Ergebnis
einhellig verworfen. Das AOK 6 musste vorerst der Zusicherung einer
vorübergehenden Versorgung durch die Luft vertrauen.
Ein Funkspruch des Armeeoberbefehlshabers zeigt die prekäre Lage der Armee,
der sich Paulus bewusst war und bat um Handlungsfreiheit, die ihm nicht
gewährt wurde. Kommandeure wie der Kommandierende General des LI. Armeekorps,
General der Artillerie Walther von Seydlitz-Kurzbach, forderte in einer
Denkschrift die Befehlsverweigerung und Eigeninitiative. Paulus war somit in
einer außergewöhnlichen Lage. Zum einen blutete seine Armee aus und zum
anderen stand oder fiel mit seiner Armee die gesamte Ostfront. Ein
eigenmächtiger Ausbruch der Armee aus mehr oder weniger festen Stellungen,
hätte ein Fiasko für die Armee bedeuten können. Dies zeigt die eigenmächtige
Zurücknahme der 94. ID durch Seydlitz-Kurzbach. Interessant an der Problematik
Paulus-Seydlitz-Kurzbach ist eine Besprechung zwischen beiden, sowie deren
Stabschefs (Clausius und Schmidt), bei der Paulus Seydlitz fragte ob er an
seiner Stelle ausbrechen würde. Seydlitz antwortete mit nein. Zu diesem
Zeitpunkt, war das Scheitern des Entsatzangriffes, der Luftbrücke und das
verspätete Zurücknehmen der Heeresgruppe A noch nicht klar. Die Lage der 6.
Armee war derart schlecht, das ein Ausbruch der Armee nicht in Frage kam.
"Mein Führer, seit Eingang Ihres Funkspruchs vom 22.
November abends hat sich die Entwicklung der Lage überstürzt. Die Schließung
des Kessels ist im Südwesten und Westen nicht geglückt. Bevorstehende
Feinddurchbrüche zeichnen sich hier ab. Munition und Betriebsstoff gehen zu
Ende. Zahlreiche Batterien und Panzerabwehrwaffen haben sich verschossen. Eine
rechtzeitige, ausreichende Versorgung ist ausgeschlossen. Die Armee geht in
kürzester Zeit der Vernichtung entgegen, wenn nicht unter Zusammenfassen aller
Kräfte der von Süden und Westen angreifende Feind vernichtend geschlagen wird.
Hierzu ist sofortige Herausnahme aller Divisionen aus Stalingrad und starker
Kräfte aus der Nordfront erforderlich... Es geht dann zwar zahlreiches
Material verloren, es wird aber die Mehrzahl wertvoller Kämpfer und wenigstens
ein teil des Materials erhalten...Bitte aufgrund der Lage nochmals um
Handlungsfreiheit... Alle Korpskommandeure sind meiner Meinung."
Der am 12. Dezember 1942 begonnene Entsatzversuch der 4. Panzerarmee kam bis
48km an den Kessel heran, dies war für Paulus und seine Soldaten die einzige
Chance dem Verderben zu entkommen. Von Manstein (OB der HG Don) berichtet in
seinem Buch "Verlorene Siege" davon, das Paulus den Zeitpunkt
auszubrechen verstreichen ließ. Paulus sagte später aus, das er in einem
Gespräch über Dezimeterwellen mit Manstein sprach und diesen darüber
informierte alles nötige für den Ausbruch vorzubereiten. Manstein verbot diese
in energischem Ton.
Man muss dabei immer wieder anmerken, das neben seinen Soldaten auch Paulus
nicht darauf aus war sich gefangen zu nehmen.
Der Tag der nächsten Annäherung der Entsatzkräfte war seitens der 6. Armee
nicht in dem Umfang bekannt wie er uns heute ist. Vorbereitungen zum Ausbruch
bedurften 6 - 7 Tage Vorbereitung, der Betriebsstoff reichte für knappe 20
Kilometer, der Feind saß in gut ausgebauten Stellungen, mangelnde
Nachschubflüge und starke Angriffe des Gegners im Zeitraum vom 19. 12. bis zum
23. 12. vereitelten jegliche Versuche den Kessel aufzubrechen bzw. sogar zu
verlassen. Sicherlich verfügte die Truppe über mehr Betriebsstoß als offiziell
angegeben doch auf dieser Basis den Ausbruch von 20 Division mit ca. 260.000
Mann zu planen war mehr als abwegig.
Ein Aushalten der 6. Armee war vor allem für die Soldaten der Heeresgruppe A
lebenswichtig. Gab die 6. Armee auf, war das Abschnüren der gesamten
Heeresgruppe nur noch eine Frage der Zeit. Durch den Kampf der 6. Armee wurden
erhebliche gegnerische Truppen gebunden, die sonst direkt nach Rostow am Don
hätten vorstoßen können. Der Ostfeldzug wäre vorbei gewesen.
Mit Wirkung vom 01. Januar 1943 wird Paulus zum Generalobersten befördert und
erhält am 15. Januar das Eichenlaub zum Ritterkreuz. Am 08. Januar 1943 wird
die 6. Armee zur Kapitulation aufgefordert was jedoch von Paulus abgelehnt
wird, das Freiwerden russischer Großverbände zu diesem Zeitpunkt, hätte die
gesamte Ostfront einstürzen lassen. Am 16. Januar geht Pitomnik und am 22.
Gumrak verloren, damit besaß man keine Flughäfen mehr zum Transport von
Nachschub und Verwundeter. Zu diesem Zeitpunkt glaubte man noch immer an eine
neue Entsatzoffensive, die laut OKH bereits in fortgeschrittenem Stadium lief.
Am 31. Januar 1943 kapitulierten das XIV. Panzerkorps und einen Tag später das
LI. Armeekorps, gleichzeitig wird Paulus zum Generalfeldmarschall befördert
und nimmt gleichzeitig Kapitulationsverhandlungen auf, so kapituliert er am
31. Januar 1943 um 12.00 Uhr. Mit ihm gehen 91.000 Soldaten, von ursprünglich
ca. 260.000 in Gefangenschaft, darunter auch 20 Generale. Paulus meinte später
zur Stalingrad-Katastrophe:
"[...] So wie die Dinge um die Wende des
Jahres 1942/43 lagen, glaubte ich, durch das lange ausharren bei Stalingrad
gerade den Interessen des deutschen Volkes zu dienen, da mir ein Zusammenbruch
an der Ostfront jeden politischen Ausweg zu versperren schien. [...] Jedes
selbstständige Heraustreten aus dem allgemeinen Rahmen durch mich oder
bewusstes handeln gegen die gegebenen befehle bedeutete die Übernahme der
Verantwortung im Anfangsstadium - bei vorzeitigem Aufgeben des Widerstandes -
für das Schicksal des Südabschnittes und damit für die ganze Ostfront selbst.,
bedeutete also - wenigstens äußerlich - vor dem ganzen deutschen Volk den durch
mich herbeigeführten Verlust des Krieges. Man hätte dann auch nicht gezögert,
mich für die gesamten operativen Folgeerscheinungen an der Ostfront zur
Verantwortung zu ziehen. Die Frage der völligen Aussichtslosigkeit war
durchaus nicht zu bejahen, geschweige denn als subjektiv eindeutig erkannt
anzusehen, wenn man vom letzten Stadium absieht. Entbindet die Aussicht auf
den eigenen Tod oder den wahrscheinlichen Untergang oder die Gefangenschaft
der eigenen Truppe den Verantwortlichen vom soldatischen Gehorsam? Die
umstürzende Absicht, die Niederlage bewusst herbeizuführen, um damit Hitler zu
Fall zu bringen, ist weder von mir erwogen worden, noch kam sie mir aus meinem
ganzen Befehlsbereich in irgendeiner Form zur Kenntnis. Vor den Truppen
und den Truppenführern der 6. Armee sowie vor dem deutschen Volk trage ich die
Verantwortung, daß ich die von der Obersten Führung gegebenen
Durchhaltebefehle bis zum Zusammenbruch durchgeführt habe."
Nach dem Hitlerattentat trat Paulus in den
Bund Deutscher Offiziere ein, was ihn zum Ziel massiver Angriffe machte.
Am 11. und 12. Februar 1946 wurde Paulus als Zeuge der Anklage vernommen und
wurde dann wieder in die Sowjetunion zurückgebracht. Seine Entlassung erfolgte
am 17. November 1953, wonach er auf den "Weißen Hirsch" in Dresden
umsiedelte. Während der folgenden Jahre setzte er sich für ein geeintes
Deutschland ohne militärische Ost- oder Westintegration ein und hielt Kontakt mit ehemaligen
Offizierskameraden, wie Generaloberst Hollidt und Generalmajor Brandt.
Friedrich Paulus starb nach dreijähriger Krankheit am 01. Februar 1957 in Dresden.
Die Urne wurde am 08. März 1957 in der Familiengruft in Baden-Baden beigesetzt.
in Zusammenarbeit mit den Angehörigen
EHRE SEINEM
ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE