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Ritterkreuzträger Friedrich Raaf
Leutnant der Reserve, Panzergrenadiere

Friedrich Raaf wurde am 25.05.1920 in Urach bei Reutlingen geboren und trat am 14.11.1938 in die 2. Schwadron des Kavallerieregiments 18 ein.
Als Gefreiter nahm er als Angehöriger der 1. Reiterschwadron der Aufklärungsabteilung 35, der 35. Infanterie-Division, am Westfeldzug teil und erhielt am 01.09.1940 das Eiserne Kreuz II. Klasse und erhielt die Beförderung zum Obergefreiten.
Bei Beginn des Russlandfeldzuges war er Unteroffizier und Gruppenführer in der 7. Schwadron des Reiter-Regiments 1 aus dem später das Panzergrenadier-Regiment 21 entstand.
Am 02.10.1942 erhielt er das Eiserne Kreuz I. Klasse und wurde am 01.11.1942 zum Wachtmeister befördert.
Im April 1942 nahm er am Fahnenjunkerlehrgang in Ohrdruf und als Oberfähnrich am Offizierslehrgang in Groß-Glienicke teil.
Am 01.10.1943 zum Leutnant befördert wurde er Ordonnanzoffizier im Stab des Panzergrenadier-Regiments 21
Seit dem 01.05.1944 Führer und ab dem 23.09.1944 Kommandeur der 7. Kompanie, zeichnete er sich bei den schweren Abwehrkämpfen besonders aus. Er erhielt dafür am 18.01.1945 das Ritterkreuz und am 20.01.1945 das Deutsche Kreuz in Gold.
Friedrich Raaf verstarb am 14.03.2002 in Bad Urach.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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