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704. Eichenlaubträger Walther Risse
Generalleutnant

  
Walther Risse wurde am 13.12.1892 in
Geithain/Sachsen geboren.
Er erhielt als Oberst und Kommandeur des Infanterie-Regiments 474 am
22.09.1941 das Ritterkreuz.
Am 25.09.1942 erhielt er das Kommando über die 225. Infanterie-Division. Mit
diesem Posten ging er am 08.05.1945 in russische Kriegsgefangenschaft, aus der
er erst am 10.10.1955 zurückkehrte. Als Divisionskommandeur hatte er am
18.01.1945 das Eichenlaub.
Walther Risse starb am 21.06.1965.
EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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