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Ritterkreuzträger Hermann Schmidt
Major, Artillerie

 
1935 trat er als Freiwilliger in Landshut
beim Artillerie-Regiment 63 ein und verpflichtete sich 1938 als
Offiziersanwärter bei seiner Einheit. Ab 1939 im Kriegseinsatz, wurde er mit
dem EK 11 und EK 1 ausgezeichnet. Für besondere Tapferkeit am
Kuban-Brückenkopf wurde ihm als Hauptmann und Kommandeur der IV. Abt. des
Artillerie-Regiment 81 am 28. Juni 1943 das Ritterkreuz verliehen.
Nach bestandener Generalstabs-Ausbildung wurde er zum Major befördert und zur
1. Gebirgsdivision versetzt.
Am 26. April 1945 wurde er schwer verwundet. Im Mai 1945 geriet er in
amerikanische Gefangenschaft, aus der er im Juni 1945 entlassen wurde.
Es folgten schwere Jahre um Existenz und Zukunft der Familie. 1960 trat er als
Major im Generalstab n die Bw ein. 1961 wurde er Oberstleutnantt. 1967 zum
Oberst befördert, war er Chef des Stabes in Köln-Wahn. 1974 ging er in den
wohlverdienten Ruhestand.
Hermann Schmidt starb am 01.07.2002 im Alter von 87 Jahren.
EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise:
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