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Ritterkreuzträger Hans Ritter von Schmidt
Oberstleutnant der Reserve, Infanterie

Hans Schmidt wurde am 13.08.1892 geboren.
Eingesetzt im 1. Weltkrieg verdiente sich Schmidt den Militär-Max-Joseph-Orden und wurde damit in den Ritterstand erhoben.
Nach der Aufstellung der 389. Infanteriedivision im Januar 1942, übernahm Ritter von Schmidt während der Kämpfe im Vorfeld Stalingrads, die Führung des Infanterie-Regiments 546. In dieser Dienststellung erhielt von Schmidt als Major der Reserve und Führer des Regiments am 24.08.1942 das Ritterkreuz.
Das Regiment ging zusammen mit der 6. Armee im Januar 1943 in Stalingrad unter.
Ritter von Schmidt erlebte diesen Untergang nicht vor Ort.
Im Frühjahr 1945 wurde er "Kreisstabsführer Volkssturm" in Erlangen und setzte sich zusammen mit dem amtierenden Oberbürgermeister der Stadt Herbert Ohly für eine kampflose Übergabe der Stadt an die Amerikaner ein.
Hans Ritter von Schmidt verstarb am 21.03.1972 in Erlangen.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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