Karl Bergelt wurde am 27.04.1902 in Grumbach/Annaberg-Buchholz im Erzgebirge geboren.
Nach Beitritt zur Reichsmarine, der späteren Kriegsmarine, wird er am 01.10.1939
zum Kapitänleutnant befördert und am 01.10.1937 zum Chef der 1.
Räumbootsflottille ernannt und am 01.11.1938 zum Korvettenkapitän befördert.
Nach Ende des Polenfeldzuges übernimmt Bergelt am 01.11.1939 den Posten des 2.
Adjutanten bzw. ist Referent P II bei der Marinestation Ostsee.
Am 27.02.1941 wird er zum Chef der 1. Minensuchflottille ernannt und erringt
dabei zahlreiche Erfolge, so daß ihm am 03.08.1942 das Ritterkreuz verliehen
wird.
Kurze Zeit später zum Fregattenkapitän befördert, erhält er am 26.03.1943 die
Versetzung als deutscher Stabschef beim italienischen Admiral Messina.
Zwei Monate später wird er Führer der 7. Sicherungs-Division, bzw. am 13.07.1943
der 3. Sicherungs-Division, wo er am 01.09.1943 zum Kapitän zur See befördert
wird.
Am 29.11.1944 erfolgte die Versetzung zunächst zur Wahrung der Geschäfte des
Chefs des Stabes beim Befehlshaber der Sicherungsstreitkräfte, später wird er
dann zum Chef des Stabes ernannt und erlebt so das Kriegsende.
Karl Bergelt verstarb am 01.09.1966 in Gütersloh.
EHRE SEINEM
ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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