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Ritterkreuzträger Peter Erich Cremer
Korvettenkapitän, U-Boot-Waffe

    
Peter Erich Cremer wurde am 25.03.1911 in
Metz/Lothringen, als Sohn eines Oberlandesgerichtsrates, geboren. Seine
Mutter, Amelie Louise Houle, war gebürtige Lothringerin und sorgte dafür das
ihr Sohn zweisprachig aufwuchs. Der Umstand das Cremer eine englische
Großmutter besaß, die aus einer Marineoffiziersfamilie stammte, machte die
1932 erfolgte Bewerbung als Offizier bei der Reichsmarine nicht einfacher.
Bereits mit 17 Jahren machte der Richtersohn sein Abitur und nahm dann
zunächst ein Jurastudium an der französischen Universität Grenoble auf, dabei
hatte er schon als Schüler "maritime Neigungen", wie er in seinem
Erinnerungsbuch U-333 (Berlin 1982, siehe unten) schrieb, auch hatte ein
Freund der Eltern, der seinerzeitige Chef der deutschen Marineleitung, Admiral
Hans Zenker (1870-1932), dem Jungen gelegentlich versichert: "Du kommst zu
uns!". Der inzwischen verabschiedete Admiral Zenker gab dann noch kurz vor
seinem Tode im August 1932 den endgültigen Anstoß dazu, daß Cremer sich um
Annahme für die Seeoffizierslaufbahn bewarb, der Admiral stellte ihm dies als
eine patriotische Pflicht dar, nachdem am 26. Juli 1932 das Segelschulschiff "NIOBE"
infolge einer Gewitterbö im Fehmarnbelt gekentert war und sich unter den 69
toten Besatzungsmitgliedern ein fast kompletter Jahrgang (Crew) des
Seekadettennachwuchses der Reichsmarine befand.
An die 4.000 marinebegeisterte junge Männer bewarben sich daraufhin um Aufnahme
in die Reichsmarine, von denen nach einer strengen Vorprüfung nur 54
angenommen wurden; einer von ihnen war der Jurastudent Peter Erich Cremer und
das, obwohl der Nachfolger Zenkers als Chef der Marineleitung, Admiral Dr. h.
c. Erich Raeder (1876-1960), zunächst ein kritisches Fragezeichen neben seinen
Namen auf der Bewerberliste gesetzt hatte - wegen Cremers verwandtschaftlicher
Beziehungen nach England und Frankreich.
So konnte Cremer bereits am 15. 8. 1932 als
Seeoffiziersanwärter bei der II. Schiffsstammdivision der Ostsee auf, dem
Dänholm bei Stralsund zur infanteristischen Ausbildung antreten. Unter seinen
Crew-Kameraden befand sich übrigens auch ein später besonders berühmt
gewordener U-Boot-Kommandant: Günther Prien (1908-1941), der zum Zeitpunkt
seines Todes mit der Versenkung des britischen Schlachtschiffes "ROYAL OAK"
im Stützpunkt Scapa Flow und von insgesamt 32 Handelsschiffen mit 213 000 BRT
der erfolgreichste U-Boot-Kommandant der deutschen Kriegsmarine war.
Die praktische Seemannsausbildung erlebte Cremer bis 11.
12.1933 auf dem Leichten Kreuzer "KÖLN", weitere Lehrgänge folgten, am
1. 1. 1934 wurde Cremer zum Fähnrich zur See (z. S.) befördert und am 1. 1.
1936 zum Leutnant z. See.
Bei Ausbruch des II. Weltkrieges war Cremer bereits Oberleutnant (seit 1. 10.
1937), am 29.10.1939 ging er als Artillerie- und II. Wachoffizier an Bord des
Zerstörers "THEODOR RIEDEL" (Z 6).
Der mit 315 Mann besetzte Zerstörer nahm dann nach einigen Feindfahrten im
April 1940 am Unternehmen "Weserübung", der Invasion in Norwegen, teil,
nachdem "Weserübung", für die deutsche Kriegsmarine mit erheblichen
Schiffsverlusten verbunden, seinen Abschluss gefunden hatte, kehrte "THEODOR
RIEDEL" - und mit ihm Kapitänleutnant (seit 1. 2.1940) Cremer - Anfang
Juni 1940 in den Heimathafen zurück.
Dort erreichte Cremer der Befehl, sich in Sengwarden bei Wilhelmshaven beim "Führer
der Unterseeboote", Kapitän zur See und Kommodore Dönitz (1891 bis 1980)
zu melden, dieser fragte ihn, ob er zur U-Boot-Waffe wolle, und Cremer stimmte
sofort zu.
Cremers U-Boot-Laufbahn begann mit einer halbjährigen Schulung,
nach deren Abschluss er zum Kommandanten von U 152 ernannt wurde.
Nach den üblichen Probe- und Abnahmefahrten verlegte sein Boot erst nach
Danzig und dann nach Memel, wo es in der Ostsee bei der 24. U-Boot-Flottille,
einem Ausbildungsverband, Dienst tat.
Im Juli 1941 übernahm Cremer mit U 333 ein Front-U-Boot. Das erste Halbjahr
1941 war übrigens für die deutsche U-Boot-Waffe eine besondere Erfolgsperiode,
während der 1.458.232 BRT feindlichen Schiffsraumes versenkt wurden,
allerdings gingen in diesen Monaten auch die Boote von drei der bisher
erfolgreichsten deutschen U-Boot-Kommandanten verloren: U 47 unter Günther
Prien, U 100 unter Joachim Schepke
und U 99 unter Otto Kretschmer,
der als einziger dieser drei U-Boot-Asse das Kriegsende überleben sollte.
U 333 war ein Boot vom Typ VII C, das Cremer bis August 1944
führte und mit dem er in den folgenden Jahren weithin bekannt wurde.
Am 27.12.1941 lief es von Kiel zur ersten Feindfahrt in den Atlantik aus, um
im Rahmen der "Gruppe Ziethen" auf feindliche Geleitzüge, im
Gebiet der Neufundlandbank bis zum gebiet südlich Nova Scotia, angesetzt zu
werden. Cremers erste Beute wurde am 18.1.1942 der britische Frachter "CALEDONIAN
MONARCH" (3657 BRT). Insgesamt hatte er im Verlauf dieser Unternehmung
drei Dampfer auf den Grund des Meeres geschickt.
Vor dem Ende dieser 45tägigen Fahrt kam es in der Biskaya noch
zu einem peinlichen Zwischenfall: U 333 gab nämlich einem Schiff von scheinbar
britischer Nationalität einen Fangschuss, das sich nachher als deutscher
Blockadebrecher "SPREEWALD" auf dem Weg von Ostasien nach Bordeaux
entpuppte, dafür gab es natürlich keinen Orden, sondern ein
Kriegsgerichtsverfahren wegen "Ungehorsam in Tateinheit mit fahrlässiger
Tötung und Wehrmittelbeschädigung", das Verfahren endete für Cremer mit
einem Freispruch, da nachgewiesen werden konnte, daß der Blockadebrecher "SPREEWALD"
den Befehl, seine jeweiligen Standorte zu melden, nicht befolgt hatte und
damit das Missverständnis ausgelöst hatte.
Im U-Boot-Stützpunkt La Pallice bei La Rochelle gehörte U 333
mit den drei kleinen Fischen am Turm zu der dort stationierten 3.
U-Boot-Flottille, deren Chef damals der Eichenlaubträger Korvettenkapitän
Herbert Schultze (1909 bis 1987) war. Als das Boot am 30. 3. 1942 La Pallice
zum nächsten Einsatz verließ, war die amerikanische Küste sein Ziel, unterwegs
würde es von einer sogenannten Milchkuh betreut werden, einem von insgesamt
zehn U-Tankern, die den Front-U-Booten durch Versorgungszufuhr einen längeren
Aufenthalt im Operationsgebiet ermöglichen sollten, über die zweite Feindfahrt
von U 333 meldete der Wehrmachtsbericht am 11. 5. 1942 folgendes
"Unterseeboote versenkten, wie durch
Sondermeldung bekanntgegeben, in amerikanischen Gewässern, in der
Karibischen See und im Golf von Mexiko 21 feindliche Handelsschiffe mit
zusammen 118.000 BRT. Bei diesen Erfolgen hat sich das Unterseeboot des
Kapitänleutnants Cremer, das trotz schwerer Beschädigungen vier große
Schiffe mit 35 000 BRT versenkte, besonders ausgezeichnet."
Nach der Torpedierung des Tankers "HALSEY",
wobei Cremers Boot der Oberteil des Turmes abgerissen, das Angriffssehrohr
zerstört und ein schwerer Wassereinbruch verursacht worden war, wurde U 333
von amerikanischen Zerstörern und Patrouillenbooten verfolgt und serienweise
mit Wasserbomben bedacht, fieberhaft arbeitete die Besatzung am Abdichten des
Lecks und brachte das Boot damit soweit, daß es als "Überwasserschiff"
bei sparsamstem Treibstoffverbrauch am 26.5.1942 seinen Heimathafen La Pallice
erreichen konnte.
U 333 hatte auf dieser Fahrt seine Versenkungsbilanz auf insgesamt sieben
Schiffe mit 59 500 BRT gesteigert, das fand offizielle Anerkennung dadurch,
daß Kapitänleutnant Cremer am 5. 6.1942 als 111. Angehörigern der Kriegsmarine
das Ritterkreuz verliehen wurde.
Nach 77 Tagen Werftzeit war U 333 wieder einsatzfähig, so daß
es Mitte August 1942 auf Feindfahrt gehen konnte diesmal in Richtung Freetown
(Westafrika), dabei geriet Cremers Boot am 6. 10. 1942 in ein
120-Minuten-Gefecht mit der britischen Korvette "CROCUS", wobei der 1.
Wachoffizier und zwei Mann der Besatzung im Geschosshagel fielen und ein
weiteres Besatzungsmitglied sterbend über Bord ging, der Kommandant, selbst
von zehn Splittern und Geschossen getroffen, konnte gerade noch die toten und
verletzten Kameraden von der Brücke nach unten hieven helfen, bevor er
bewegungsunfähig in seine Koje gebracht wurde. Von dort aus gab er dann einem
von dem Versorgungstanker U 459 (Korvettenkapitän von Wilamowitz-Möllendorf)
übernommenen unerfahrenen Ersatzoffizier Anweisungen, nach denen dieser das
durch Rammstöße der "CROCUS" schwerhavarierte Boot heimwärts steuern
konnte, 72 Stunden nach dem Gefecht war Oberassistenzarzt Kirmse von U 459 auf
U 333 übergestiegen (Der neuseeländische Kapitänleutnant der Reserve J. F.
Hohn, Kommandant der Korvette "CROCUS", der guten Glaubens war, ein
deutsches U-Boot vernichtet zu haben, wurde dafür mit dem "Distinguished
Service Cross" ausgezeichnet, nach dem Krieg wurden die Gegner vom
6.10.1942 gute Freunde).
Am 23.10.1942 lief U 333 in La Rochelle ein, wonach für den
Kommandanten ein monatelanger Lazarettaufenthalt begann. Während der
Genesungszeit wurde der noch lange am Stock dahin hinkende Kapitänleutnant
Cremer als 2. Admiralstabsoffizier in den Stab des B.d.U. nach Berlin
kommandiert, der nunmehrige Großadmiral Dönitz nahm seine Funktion als "Befehlshaber
der Unterseeboote" (B. d. U.) weiterhin in Personalunion mit seinen neuen
Aufgaben als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine wahr.
Im Sommer 1943 war Cremer soweit wiederhergestellt, daß er auf
sein Boot, das in der Zwischenzeit durch Oberleutnant zur See Schwaff
kommandiert wurde, zurückkehren konnte. Mittlerweile hatte der Krieg auf See
noch härtere Formen angenommen, allein im Monat Juli 1943 waren im Atlantik 37
deutsche Boote, darunter vier "Milchkühe" - verlorengegangen, Cremers
fünfte Feindfahrt, die von Anfang Juni bis Ende August 1943 dauerte, war ein
einziger Misserfolg, denn U 333 kam während der 90tätigen Reise nicht einmal
zum Schuss, wurde aber selbst von amerikanischen Bombern und einem Zerstörer
angegriffen und dabei beschädigt, außerdem wurde sein Versorger U 487
(Oberleutnant zur See Metz) versenkt. Während dieser Feindfahrt gelang es
Cremers Besatzung eine "Wellington" mit 9-cm-ASV-IV-Radar und "Leigh
Light" der RAF-Squadron 172 bei ihrem ersten Versuchseinsatz abzuschießen.
Mitte September 1943 ging Cremer mit U 333 abermals auf
Feindfahrt, das Boot hatte inzwischen eine verstärkte Flak-Armierung durch
2-crn-Vierlingskanonen und eine halbautomatische 3,7-cm-Kanone bekommen,
außerdem war die Brückenpanzerung verstärkt worden und es befanden sich die
modernen "Zaunkönig"-Torpedos an Bord, die als "Zerstörerknacker"
galten. Zusammen mit anderen Booten der Gruppe "Schill" wurde U 333
westlich der Biskaya auf von Sierra Leone und Gibraltar kommende Geleitzüge
angesetzt und versenkte dabei u. a. einen, Zerstörer. Am 18.11.1943
nachmittags wird U 333 durch die britische Fregatte "EXE" der 40.
Escort Group unter Commander Legassick, mit Wasserbomben belegt und gerammt.
das Boot konnte allerdings entkommen.
Im Herbst 1944 wurde Cremer Kommandant eines der damals
modernsten U-Boote des Typs XXI, am 1. 8.1944 zum Korvettenkapitän befördert,
befehligte er dieses "Große Elektroboot", auch "Traumboot"
genannt, mit der Nr. 2519 von Oktober 1944 bis Februar 1945.
Seine Erfolgsbilanz als U-Boot-Kommandant belief sich schließlich auf zwei
Zerstörer, einen U-Jäger, elf Handelsschiffe mit 86 000 BRT und ein
abgeschossenes Flugzeug.
Als U 2519 zu Reparaturarbeiten ins Dock musste, wurden unter Cremers Führung
zeitweilig bootlose U-Boot-Fahrer zu einem "Marine-Panzervernichtungs-Bataillon"
zusammengefasst, von deren Erfolgen im Wehrmachtbericht vom 25. 4.1945 die
Rede war:
"Ein von Korvettenkapitän Cremer
geführter Panzervernichtungstrupp der Kriegsmarine, zusammengestellt aus
Freiwilligen eines U-Boot-Stützpunktes, vernichtete innerhalb weniger Tage
24 Panzer."
Gegen Kriegsende wurde daraus das feldgrau uniformierte "Wachbataillon
Dönitz", dem bis zum 23. 5. 1945 auf dem Gelände der Marineschule
Flensburg-Mürwick der Schutz des neuen Staatsoberhauptes, Großadmiral Dönitz
und der von ihm gebildeten letzten Reichsregierung oblag.
Während dieses Wachdienstes kam es in der Nacht zum 14. Mai 1945 zu jenem
tragischen Zwischenfall, der zum Tod des Brillantenträgers Kapitän z. S.
Wolfgang Lüth (1913-1945) führte, als Schulkommandeur und Standortkommandant
wollte er bei einem nächtlichen "Feuerzauber" von Soldaten, die ihre
Waffen am nächsten Tag an die britischen Sieger abgeben sollten, für Ruhe
sorgen, dabei wurde er auf dem Weg durch ein Wäldchen von einem der
Cremerschen Posten angerufen, blieb aber nicht stehen, worauf der Posten
scharf schoss und Lüth tötete. Ein Kriegsgericht sprach den Unglücksschützen
von aller Schuld frei und erklärte das Geschehen zu einem "tragischen
Missverständnis", noch einmal schossen Cremers letzte Marinesoldaten einen
dreifachen Ehrensalut anlässlich der Trauerfeier für Kapitän Lüth am 16.
5.1945.
Nach der Verhaftung des Großadmirals und Staatsoberhauptes, der
geschäftsführenden Reichsregierung und der Spitzen des Oberkommandos der
Wehrmacht am 23. 5.1945 durch die Engländer unter zum Teil unwürdigen
Umständen wurden Korvettenkapitän Cremer und seine Männer von Einheiten der
11. britischen Panzerdivision umstellt, entwaffnet und als Kriegsgefangene in
ein Lager bei Heide/Holstein überführt.
In Captain G. H. Roberts, den der Chef der britischen U-Boot-Waffe, Admiral
Max Horton, zur Vernehmung der erfolgreichsten deutschen U-Boot-Kommandanten
in das besiegte Deutschland geschickt hatte, fand "Ali" Cremer einen
sehr fairen Gesprächspartner, er sorgte auch dafür, daß Cremer bald
freigelassen wurde.
Nun begann für den inzwischen zweiundvierzigjährigen
Ex-Marineoffizier nach dreizehn Dienstjahren ein völlig neues ziviles Leben,
er ging in die Wirtschaft und war schließlich bis zu seinem Eintritt in den
Ruhestand jahrelang Geschäftsführer großer Firmen in Hamburg. Dort starb er am
5. Juli 1992 im Alter von 81 Jahren und wurde auf dem Reinbeker Friedhof mit
militärischen Ehren von einer mehrhundertköpfigen Trauergemeinde zur letzten
Ruhe geleitet.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Fähnrich zur See |
01.01.1934 |
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Eisernes Kreuz II. Klasse |
10.02.1940 |
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Oberfähnrich zur See |
01.09.1935 |
|
U-Boot-Kriegsabzeichen |
10.02.1940 |
|
Leutnant zur See |
01.01.1936 |
|
Eisernes Kreuz I. Klasse |
11.02.1940 |
|
Oberleutnant zur See |
01.10.1937 |
|
Zerstörerkriegsabzeichen |
19.10.1940 |
|
Kapitänleutnant |
01.02.1940 |
|
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
05.06.1942 |
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Korvettenkapitän |
11.07.1944 |
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Verwundetenabzeichen in Schwarz |
11.11.1942 |
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Verwundetenabzeichen in Silber |
00.00.1942 |
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U-Boot-Frontspange |
27..09.1944 |
EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweis:
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