Ritterkreuzträger Herbert Behm
Oberleutnant, Flak-Artillerie

Herbert Behm wurde am 09.05.1918 in Berlin-Schöneweide geboren und diente vom 03.11.1937 bis zum 30.04.1939 im Flak-Regiment 22 und in der Festungs-Flak-Abteilung 32 in Idar-Oberstein.
Am 01.05.1939 kam er in die Stabs-Kompanie des Wachbataillons der Luftwaffe nach Groß-Berlin.
Am 08.09.1939 wurde er Geschützführer und Unteroffizier z.b.V. in der 8. Batterie der Reserve-Festungs-Flak-Abteilung 321 nach Birkenfeld. Dort wird er später als Wachtmeister stellvertretender Zugführer.
Am 03.01.1940 wird Behm Offizier, am 01.02.1940 Zugführer (2-cm) in der leichten Reserve-Flak-Batterie 357 und dort im März Offizier z.b.V. .
Am 22.04.1941 wird er Zugführer und Offizier z.b.V. in der 2. Batterie der leichten Flak-Abteilung 981 und begibt sich vom 29.05.1942 bis zum 20.06.1942 als Oberleutnant zum Lehrgang Nr. 203e für Batterie-Chefs an die Flakartillerie-Schule II in Bonn. Am Ende des Lehrganges kommt er zur 2. Batterie der gemischten Flak-Abteilung der 8. Luftwaffen-Felddivision.
Am 10.07.1943 ist er Batteriechef in der I. Abteilung des Flak-Regiments 33 (mot.) und wird am 26.08.1944 zum Deutschen Kreuz in Gold vorgeschlagen.
Am 01.04.1945 erhält Behm als Chef der 4. Batterie des Flak-Regiments 33 (mot.) das Ritterkreuz für die erfolgreichen Einsätze seiner Einheit.
Behm kämpfte unter anderem 1941 in Westfrankreich, im Oktober 1943 in Kiew, im April 1944 in Lemberg und 1945 bei Ratibor in Schlesien.

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