Ritterkreuzträger Franz Beyer
Major, Jagdflieger


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Franz Beyer wurde am 22.04.1918 in Berlin-Grunewald geboren und gehörte ab Anfang 1940 zur 8. Staffel des Jagdgeschwaders 3, mit der er seine ersten drei Luftsiege an der Westfront erringt.
Nach Russland verlegt übernimmt er dort am 12.07.1941 den Posten des Kapitäns der 8. Staffel, nachdem er für 32 Luftseige und 10 am Boden zerstörten Flugzeugen zum Ritterkreuz eingereicht wurde, das ihm dann am 30.08.1941 verliehen wurde. Bereits mit Beginn der Kampfhandlungen im Osten schoss Beyer am 22.06.1941 zwei sowjetische I-16 vom Himmel
Am 13.02.1942 schoss er seinen 40. Gegner vom Himmel und am 28.12.1942 seinen 72. Mit seinem 80. Luftsieg verließ er die Ostfront und stellte ab dem 01.06.1943 als Kommandeur, die IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 3 auf, die er in Italien und in der Reichsverteidigung durch die Kämpfe führte.
Am 11.02.1944 stürzt er bei Arixhe bei Liege in Belgien tödlich ab, nachdem er von zwei britischen "Spitfire" gejagt im Tiefflug einen Baum streifte. Nachfolger wurde Hauptmann Heinz Lang.
Franz Beyer errang 81 Luftsiege, davon 77 an der Ostfront, sowie gegen einen Liberator-Bomber über Italien.
Beförderungen
Auszeichnungen
Leutnant ??? Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 30.08.1941 Oberleutnant ??? Eisernes Kreuz II. Klasse ??? Hauptmann ??? Eisernes Kreuz I. Klasse ??? Major ??? Deutsches Kreuz in Gold 19.09.1942
EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
Buchhinweise: