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2. Brillantenträger Adolf Galland
Generalleutnant, Jagdflieger

     
Adolf Galland erblickte am
19. März 1912 in Westerholt das Licht der Welt. Sein Vater war Güterdirektor
der reichsgräflichen Familie von Westerholt.
Im Jahre 1927 trat Galland dem Luftfahrtverein Gelsenkirchen bei. Der
Flugsport, der für ihn noch zwei weitere Jahre lediglich aus dem
Zum-Start-Tragen des Segelflugzeuges bestand, nahm den jungen Mann so in
Anspruch, dass er deswegen eine Klasse wiederholen musste. Als
Siebzehnjähriger saß Galland zum ersten Mal selbst hinter dem Steuer eines
Segelflugzeuges und zauberte gleich beim ersten Flug eine ziemlich unsanfte
Landung hin.
Im Jahr 1931 kam Galland auf die Wasserkuppe, dem Mekka der deutschen
Segelfliegerei. Er sammelte dort weitere Erfahrungen und legte die Prüfung für
den Flugschein ab. Ein halbes Jahr später wurde er dann, ebenfalls auf der
Wasserkuppe, mit gerade 19 Jahren, selbst Fluglehrer.
Um Galland auch schulisch wieder zu Höchstleistung anzuspornen, versprach man
ihm ein eigenes Segelflugzeug, und als Galland sein Abitur bestanden hatte,
kam er zu einem eigenen "Grunau Baby".
1932 bewarb sich Adolf Galland dann bei der Verkehrsfliegerschule in
Braunschweig, um Pilot zu werden. Von den über 4000 Bewerbern hatten
allerdings nur 20 die Chance übernommen zu werden. Galland war einer von
ihnen. Da er ständig fürchten musste, eine der gestellten Anforderungen nicht
zu bestehen, bewarb er sich nebenbei als Offiziersanwärter beim
Infanterie-Regiment 18. Als Galland aber erfuhr, dass seine fliegerische
Ausbildung gesichert sei, verwarf er allerdings diese Bewerbung wieder.
Ende des Jahres 1932 wurde Galland dann zu einem "Kunstfluglehrgang"
abkommandiert, der, wie Galland sagte "ein Jagdfliegertraining ohne Waffen
war".
1933 wurde Galland dann nach Italien verlegt, um dort den praktischen
Luftkampf zu lernen.
Im darauffolgenden Jahr begann dann die "offizielle" militärische
Ausbildung zum Offizier, welche am 1. Oktober 1934 zu Ende ging und Galland
zum Leutnant machte.
Als im März 1935 die Luftwaffe ihre Tarnung fallen lies, hatte Galland schon
mehrere Monate Jagdfliegertraining hinter sich.
Galland wurde zur II. Gruppe des Jagdgeschwaders "Richthofen" versetzt
und flog von nun an das damals modernste Jagdflugzeug Deutschlands, die
Heinkel He 51.
Im Oktober 1935 versuchte Galland einige Kunstflugübungen mit einer "Stieglitz"
zu fliegen. Diese Übung endete beim Trudeln.
Adolf Galland wörtlich: "...Auf meine Bemühungen das Trudeln zu beenden,
reagierte der Vogel zudem ungewohnt träge. Ich war zwar schon aus der
senkrechten Lage heraus, aber der Erdboden war plötzlich dummerweise hundert
Meter zu hoch. Aufschlag."
Galland wurde schwerverletzt aus dem Wrack geborgen und ins Lazarett
geschafft. Nach drei Monaten waren seine mehrfachen Schädelbrüche verheilt,
seine Nase allerdings nahm eine "reichlich ausgefallene Form" an.
Die größten Sorgen machte sich Galland aber um sein Auge, dessen Sehkraft
stark eingeschränkt war. Die Ärzte schrieben ihn fluguntauglich, der
Kommandeur des Geschwaders ließ diesen Befund in den Akten verschwinden und
Galland konnte weiterfliegen.
Ziemlich genau ein Jahr nach diesem Absturz blieb Galland mit seiner Maschine
am Mast einer Hindernisbefeuerung hängen und stürzte erneut ab. Seine
Verletzungen waren diesmal nicht so schwer. Was aber schlimmer war, war die
Tatsache, dass auf diese Art der Befund vom letzten Unfall ans Tageslicht kam.
Galland behauptete jedoch, dass seine Sehkraft vollkommen in Ordnung war und
so kam es zu einer Untersuchung der Fliegertauglichkeit. Bis auf sein linkes
Auge war er in bester Verfassung. Es galt nur zu beweisen, dass die
Glassplitter im Auge seine Sehfähigkeit nicht beeinträchtigten. Der Augentest
begann und Galland musste Buchstaben von einer Tafel ablesen. Ohne Probleme
las er dem Arzt die Reihen vor. Vorwärts und rückwärts.
Dies erstaunte den Stabsarzt, der nicht wissen konnte, dass Galland sich die
Tafel durch einen Freund heimlich besorgen ließ und sie komplett auswendig
gelernt hatte.
Am 8. Mai 1937 erreichte Galland Spanien, wo er als Teil der "Legion Condor"
eingesetzt werden sollte. Im Juni flog Galland dann seine ersten Einsätze mit
der "He 51" als Schlachtflieger. Bald darauf wurde Galland Kapitän der 3.
Staffel der J 88, der sogenannten "Micky-Maus-Staffel". Da die "He 51" den
gegnerischen Jägern unterlegen waren, bestand der größte Teil der Einsätze aus
Bodenangriffen. Im Ende Mai 1938 wurde Galland, dessen Erfahrungen als
Schlachtflieger gefragt waren, durch Oberleutnant Werner Mölders abgelöst und
in die Heimat zurückverlegt. Galland wurde befohlen zwei Schlachtgeschwader
aus dem Boden zu stampfen, später wurde er Adjutant eines der
Geschwaderkommodoren. Er war zwar froh, vom Schreibtisch weggekommen zu sein,
er wollte aber doch eigentlich viel lieber Jagdflieger werden.
Den Polenfeldzug erlebte Galland als Schlachtflieger mit. Für seine Verdienste
wurden ihm das Eiserne Kreuz verliehen und er mit Wirkung vom 1. Oktober 1939
zum Hauptmann ernannt. Gleichzeitig bemühte sich Galland um Versetzung zu
einem Jagdgeschwader, was ihm schließlich auch gelang und so wurde er zum
Jagdgeschwader 27 versetzt.
Am 12. Mai 1940 gelangen ihm dann die ersten Abschüsse über der Westfront:
Zwei englische "Hurricanes". Noch vor Ende des Westfeldzuges wurde
Galland zur III. Gruppe des Jagdgeschwaders 26 versetzt, deren Kommandeur er
wurde.
Am 18. Juli 1940 wurde Galland zum Major befördert und am 1. August erhielt er
aus Marschall Kesselrings Händen das Ritterkreuz, anlässlich seines 17.
Luftsieges und zahlreicher Bodenangriffe. Nach Werner Mölders und Wilhelm
Balthasar war er der erst dritte Jagdflieger, der diese Auszeichnung erhielt.
Nachdem Galland am 22. August die Führung über das Jagdgeschwader 26
übernommen hatte, befand er sich am 24. August zum ersten Mal über England.
Bei diesem Einsatz konnte er eine "Spitfire" abschießen.
Am 23. September 1940 konnte Galland seinen 40. Abschuß erzielen. Dafür
erhielt er am 24. September, als erst dritter Soldat überhaupt und als zweiter
Jagdflieger, das Eichenlaub zum Ritterkreuz.
Am 1. November wurde er zum Oberstleutnant, am 8. Dezember 1940 zum Oberst
befördert.
Neben dem Fliegen hatte Galland zu dieser Zeit nur eine weitere Leidenschaft:
das Rauchen. Galland rauchte am Tag etwa 20 Zigarren und seine "Me 109" war
wohl die einzige, die einen besonderen Rüstsatz erhalten hatte: einen
Zigarrenanzünder und einen Zigarrenhalter.
Dies spiegelte sich auch in Gallands persönlichem Emblem am Flugzeug nieder.
Es zeigte, in Erinnerung an seine Zeit bei der Micky-Maus-Staffel in Spanien,
Micky mit einer Axt, einer Pistole und einer dicken Zigarre im Mund.
Der 22. Juni 1941 sollte ein Tag bleiben, den Galland nie vergessen sollte.
Ein Verband englischer "Blenheim"-Bomber griff den Feldflugplatz an.
Die Jäger, unter ihnen Galland starteten, um die Bomber abzufangen. Nachdem
Galland zwei der Bomber abgeschossen hatte, durchsiebten zwei "Spitfires"
seine "Me 109", so dass er eine Bauchlandung durchführen musste. Von den zwei
abgeschossenen Bombern wurde ihm später nur einer als Luftsieg anerkannt.
Nachmittags stieg er jedoch wieder auf, um einen weiteren Bomberverband
abzufangen, der im Anflug war. Schnell hatte er seinen 69. Luftsieg erreicht.
Er folgte seinem Opfer nach unten, um den Absturzort zu sehen, als eine
weitere "Spitfire" Galland zum zweiten Mal an einem Tag abschoss. Die "Me 109"
fing Feuer und Galland versuchte die Kabinenhaube zu öffnen, welche jedoch
klemmte. Nach einigen Versuchen bekam er sie jedoch auf und sprang aus dem
brennenden Cockpit. Dabei verfing sich jedoch sein Fallschirm am Antennenmast
und er wurde vom Flugzeug weiter nach unten mitgerissen. Schließlich kam er
jedoch frei und landete etwas unsanft aber größtenteils unverletzt auf dem
Boden.
Noch am gleichen Tag, dem 21. Juni 1941, wurde Galland als erster Soldat der
Wehrmacht mit den Schwertern zum Ritterkreuz ausgezeichnet.
Kurze Zeit später wurde der berühmte englische Jagdflieger Douglas Bader vom
Geschwader Gallands abgeschossen. Dieser flog mit Prothesen, nachdem er bei
einem Flugunfall beide Beine verloren hatte. Als er abgeschossen wurde, verlor
er die rechte Beinprothese, die jedoch lädiert aus dem Wrack geborgen wurde.
Bei einem Besuch auf dem Flugplatz des JG 26 bat Bader Galland darum, eine
Nachricht nach England zu schicken, mit der Bitte ihm von dort seine
Ersatzprothesen, eine bequemere Uniform, eine neue Pfeife und Tabak zu
schicken.
Galland gab diese Bitte an Göring weiter, um sich von ihm die Erlaubnis zu
holen mit den Engländern in Kontakt zu treten. Göring war einverstanden und
man sendete die Wünsche Baders zusammen mit der Zusicherung freien Geleits für
ein englisches Flugzeug über die Seenotwelle nach England.
Die Engländer kamen auch tatsächlich. Ein großer Verband englischer Bomber
griff Ziele um den Flugplatz St. Omer, auf dem Galland lag, an und warf neben
einigen Tonnen Bomben auch die versprochenen Prothesen ab.
Am 17. November 1941 erfuhr Galland, seit 4 Tagen Oberst, dass er sich
anlässlich des Begräbnisses von Ernst Udet in Berlin einzufinden habe. Er
sollte dort zusammen mit fünf weiteren Jagdfliegern die Ehrenwache halten.
Einer der fünf konnte jedoch, wegen schlechten Wetters hieß es, nicht
erscheinen: Werner Mölders, der vor Kurzem zum General der Jagdflieger ernannt
worden war. Als Galland auf dem Weg zurück zu seinem Geschwader war erfuhr er,
dass Mölders tödlich abgestürzt war. Auf dem Begräbnis von Mölders, Galland
war wieder Teil der Ehrenwache, erfuhr er dass er nun General der Jagdflieger
werden sollte.
Am 28. Januar 1942 bekam Galland die Brillanten zum Ritterkreuz verliehen, als
zweiter Soldat der Wehrmacht. Er sollte sie insgesamt viermal erhalten. Einmal
die "üblichen" Brillanten aus der Hand Hitlers, einige Zeit später erhielt er
zusätzlich von Göring eine Spezialanfertigung. Als Hitler, von Göring auf
dessen Brillanten-"Splitter" angesprochen wurde, bestellte er Galland zu sich
und verlieh im noch einmal eine neue Ausführung und eine besondere Urkunde,
die einmalig in der Geschichte der Wehrmacht, sogar prunkvoller als Görings
Urkunde zur Ernennung zum Reichsfeldmarschall, sein sollte. Im Jahre 1944
wurde Gallands Büro ausgebombt, wobei die Brillanten "Nummer 3" verloren
gingen. Hitler lies Galland daraufhin die Auszeichnung nochmals anfertigen.
Im Februar 1942 war Galland maßgeblich an der Planung des Durchbruchs der
Schlachtschiffe "Scharnhorst" und "Gneisenau" sowie des Kreuzers "Prinz Eugen"
durch den Ärmelkanal beteiligt.
Von nun an verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Galland und Göring
aber stetig. Galland, der als General der Jagdflieger für den Aufbau der
Reichsverteidigung zuständig war, drängte stets darauf, dass die Fertigung von
Jagdflugzeugen vergrößert werden sollte. Göring, der seit der Schlacht um
England den Jagdfliegern jeden Bomberverlust anlastete wollte die Jagdwaffe,
auch im Hinblick auf die Bombenangriffe auf das Reich ganz auflösen und den
Krieg alleine mit Bombern gewinnen.
Ein weiterer Streitpunkt zwischen den beiden war der Einsatz des neuen
Düsenflugzeugs "Me 262". Hitler und Göring sahen in diesem Flugzeug den
perfekten Bomber, Galland forderte lange Zeit vergeblich den Einsatz als
Jagdflugzeug.
Im Januar 1945 schließlich enthob Göring Galland seines Postens und versetzte
ihn wieder zu einem Kampfverband. Galland sollte den Jagdverband 44, der mit
"Me 262" ausgerüstet war, aufbauen. Dort sammelte Galland viele berühmte
Jagdflieger und der Verband wurde zu Gallands berühmter "Expertenstaffel".
Neben Galland flogen dort unter anderem Steinhoff, Lützow, Barkhorn und "Graf
Punski" Walter Krupinski, der den ganzen Krieg über keinen einzigen
Rottenflieger verloren hatte. Wie Galland sagte: "Das Ritterkreuz gehörte
sozusagen zum Dienstanzug unseres Verbandes."
Galland selbst erreichte in dieser Zeit seinen 100. bestätigten Luftsieg. Am
26. April 1945 flog Galland seinen letzten Einsatz mit der "Me 262" dabei
gelang es ihm - mit seinen Bordkanonen, da die Raketen nicht auslösten - einen
amerikanischen B-26 Bomber abzuschießen. Unmittelbar darauf wurde sein "Turbo"
jedoch von einer P-47 Thunderbold beschossen, die von James Finnegan, der 50th
Fighter Group geflogen wurde. Geschosssplitter trafen Galland ins Knie. Er
flüchtete und erreichte den Flugplatz, der gerade von feindlichen Jagdbombern
angegriffen wurde. Galland landete und sprang aus dem noch rollenden Flugzeug.
Das Ende des Krieges erlebte Galland in Salzburg. Er wurde nach England in ein
Gefangenenlager gebracht, wo er auf Douglas Bader traf, der sich für die
freundliche Behandlung, die Galland ihm zukommen lies revanchierte.
Nachdem er im Jahre 1947 entlassen worden war, folgte Adolf Galland dem Ruf
Juan Peróns, der den Deutschen zum Aufbau seiner Luftstreitkräfte anwarb.
Galland half beim Aufbau einer Pilotenschule und wirkte an der taktischen
Schulung der Piloten mit. Die von ihm entwickelten Grundlagen setzte die
Argentinische Luftwaffe noch im Falkland-Krieg mit großem Erfolg ein. Diese
Zeit in Argentinien gehörte, so sagte Galland in einem Interview, zu den
schönsten Momenten in seinem Leben.
Galland kehrte 1955 wieder nach Deutschland zurück und zog nach Bonn. Er wurde
zweifacher Vater.
Im Jahre 1979 traf er James Finnegan, den Mann, der ihn am 26. April 1945
beinahe abgeschossen hätte. Die beiden wurden recht gute Freunde.
Galland blieb noch lange Zeit als Luftfahrtberater tätig und war bis zu seinem
Tod der inoffizielle Vertreter aller deutschen Jagdflieger.
Generalleutnant a. D. Adolf Galland starb am 9. Februar 1996 im Alter von 83
Jahren. Er hatte insgesamt 104 bestätigte Luftsiege erzielen können, davon 7
mit der „Me 262“.
|
Beförderungen |
|
Auszeichnungen |
|
Fahnenjunker-Unteroffizier |
01.05.1934 |
|
Spanische Medalla de la Campaña |
??? |
|
Fähnrich |
01.09.1934 |
|
Spanische Medalla Militar mit Diamanten |
??? |
|
Leutnant |
01.01.1935 |
|
Spanienkreuz mit Schwertern in Gold mit Brillanten |
07.06.1939 |
|
Oberleutnant |
01.08.1937 |
|
Eisernes Kreuz II. Klasse |
15.09.1939 |
|
Hauptmann |
01.10.1939 |
|
Eisernes Kreuz I. Klasse |
22.05.1940 |
|
Major |
19.07.1940 |
|
Wehrmacht-Dienstauszeichnung IV. Klasse |
??? |
|
Oberstleutnant |
01.11.1940 |
|
Verwundetenabzeichen in Schwarz |
??? |
|
Oberst |
04.12.1941 |
|
Frontflugspange für Jäger in Bronze |
??? |
|
Generalmajor |
01.11.1942 |
|
Frontflugspange für Jäger in Silber |
??? |
|
Generalleutnant |
01.11.1944 |
|
Frontflugspange für Jäger in Gold |
??? |
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|
Frontflugspange für Jäger in Gold mit Anhänger Einsatzzahl „400“ |
??? |
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|
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes |
29.07.1940 |
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|
3. Eichenlaub zum Ritterkreuz |
24.09.1940 |
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|
1. Schwerter zum Ritterkreuz |
21.06.1941 |
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|
2. Brillanten zum Ritterkreuz |
28.01.1942 |
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|
Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten |
??? |
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|
Siebenmalige Nennung im Wehrmachtbericht |
16.08.1940, 25.09.1940, 02.11.1940, 18.04.1941, 22.06.1941, 30.10.1941,
15.02.1942 |
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ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
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