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Ritterkreuzträger Klaus Häberlen
Major, Kampfflieger

Klaus Häberlen wurde am 14. April 1916 in Geislingen (Württemberg) geboren, nach dem Ablegen des Abiturs trat er am 01.04.1935 in die Reichswehr, mit dem Dienstgrad eines Fahnenjunkers ein. Vom 1. April - 31.12.1935 tat er Dienst in der 3. Preußischen Kraftfahrabteilung in Döberitz-Elsgrund, dort wurde er am Ende zum Fahnenjunkerunteroffizier befördert.
Die nächsten 10 Monate verbrachte er an der Kriegsschule Hannover. In dieser zeit erreichte er den Rang eines Oberfähnrichs. Nach der Absolvierung der Kriegsschule folgte ein sechsmonatiger Lehrgang an der Kampfbeobachterschule in Lechfeld.
Ab Anfang April 1937 war er bis Ende Dezember 1938 Mitglied der III./KG 255 in Memmingerberg. Danach folgte die Kommandierung zur Luftkriegsschule Werder. Bis zum Ende dieser Kommandierung am 31.08.1940 erreichte er den Dienstgrad eines Oberleutnants.
Als Oberleutnant war er bis zum 07. Oktober 1940 Mitglied der 4./KG z.b.V. 102 und dann bis zum 30.06.1942 Adjutant der III./KG 51.
Zum Hauptmann befördert übernahm er am 01.Juli 1942 den Posten eines Staffelkapitäns der 4. Gruppe des Kampfgeschwaders 51. Kurz danach wurde er Staffelkapitän in der I. Gruppe. Ab dem 14.02.1943 hatte er den Posten des Kommandeurs der I. Gruppe des KG 51 inne. Bis Oktober 1943 wurde er zum Major befördert und mit Beginn des Jahres 1944 zum Feldluftgaukommando XXVII, mit der Verwendung als Ia, versetzt.
Ab Anfang Oktober 1944 war er Adjutant im Stab des Generals der Kampfflieger und wurde bereits am 9. März 1945 zum Luftgaukommando VII kommandiert. Dort erlebte er auch die Kapitulation und ging für 47 Tage in amerikanische Gefangenschaft in Bad Aibling.
Klaus Häberlen starb am 07. April 2002 zusammen mit seiner Frau.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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