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Ritterkreuzträger Johannes-Matthias Hönscheid
Leutnant, Kriegsberichterstatter


Johannes-Matthias Hönscheid wurde am 14.07.1922 in Eitorf im Kreis Siegburg geboren und erhielt das Ritterkreuz am 12.03.1945, als Oberfeldwebel und Kriegsberichterstatter der Fallschirmtruppe. Er war damit der einzigste Kriegsberichterstatter mit dem Ritterkreuz der gesamten Wehrmacht. Doch nicht nur das Ritterkreuz zeichnete Hönscheid aus, neben dieser hohen Auszeichnung trug er noch weitere hohe Tapferkeitsauszeichnungen, die ihn als einem der tapfersten Soldaten auswiesen.
Hönscheid erhielt die Auszeichnung für eine Tat im Juli 1943 beim III. Bataillon des Fallschirm-Jäger-Regiments 4 auf Sizilien. Später, am 14.09.1944, trat er dem Heer bei und wurde erst gegen Kriegsende zum Ritterkreuz eingereicht.
Nach dem Krieg machte er weiter Karriere als Chefredakteur und Verleger in München. Lange Zeit galt Hönscheid als fraglicher Ritterkreuzträger, was aber durch die neuesten Forschungen widerlegt werden konnte
Johannes-Matthias Hönscheid starb am 02.03.2001 im Alter von 78 Jahren in München.

Beförderungen

 

Auszeichnungen

Feldwebel ??? Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

16.03.1945

Oberfeldwebel ??? Eisernes Kreuz II. Klasse 30.09.1939
Eisernes Kreuz I. Klasse 15.07.1940
Deutsches Kreuz in Gold 16.03.1945
Fallschirm-Schützen-Abzeichen ???
Erdkampfabzeichen ???
Nahkampfspange in Bronze ???
Nahkampfspange in Silber ???
Verwundeten-Abzeichen in Schwarz ???
Verwundeten-Abzeichen in Silber ???
Frontflugspange in Bronze ???
Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern ???
Ärmelband Kriegsberichter der Luftwaffe ???
Ärmelband Afrika ???

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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