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Ritterkreuzträger Max Ibel
Generalmajor

Max Ibel wurde am 02.01.1896 in München geboren und trat am 05.07.1915 als Fahnenjunker in die Armee ein. Zunächst versah er seinen Dienst beim 1. bayerischen Pionier-Ersatz-Bataillon und kam darauf am 08.03.1916 als Kompanie-Offizier und Zugführer zur 3. Feld-Pionier-Kompanie des I. Bayerischen Armeekorps.
Vom 30.04.1918 bis zum 25.02.1919 befindet er sich beim 1. Pionier-Ersatz-Bataillon und beim Garde-Reserve-Pionier-Flammenwerfer-Regiment.
Bei Kriegsende wurde er als Leutnant bis zum 05.05.1919 beurlaubt. Dann versieht er seinen Dienst beim I. Pionier-Bataillon in München und wird dort am 14.07.1919 Adjutant.
Am 01.04.1920 erhält er den Posten eines Zugführers bei der 1. Kompanie des 21. Reichswehr-Pionier-Bataillons und am 01.10.1922 den des Kompanie-Offiziers beim 7. Pionier-Bataillons. Für kurze Zeit arbeitet er dann beim Infanterie-Regiment 19 und kehrt bis zum 31.07.1928 zum 7. Pionier-Bataillon zurück. Am 31.07.1928 erfolgte seine offizielle Verabschiedung.
Jedoch kommt er am 01.08.1928 nach Lipezk in Russland, wo er im Zuge des Rapallo-Vertrages bis zum 30.09.1931 eine geheime Flugausbildung erhält.
Nach Deutschland zurückgekehrt übernimmt er zunächst bis zum 31.03.1934 den Posten eines Kompaniechefs der 7. Pionier-Bataillons und tritt dann am 01.04.1934 als Hauptmann zur Luftwaffe über wo er bis zum 28.02.1935 Ausbilder an der Flugschule in Schleißheim wird.
Vom 01.03.1935 bis zum 14.05.1936 ist er Referent für Flugzeugführer bei der Inspektion der Schulen in Berlin und erhält hier am 01.11.1935 die Beförderung zum Major.
Am 15.05.1936 erhält er beim Jagdgeschwader 134 in Dortmund die Einweisung zum Verbandsführer und erhält ab dem 08.10.1936 eine Weiterbildung an der Blindflugschule in Celle.
Vom 01.12.1939 bis zum 28.02.1937 erhält er dann den Posten eines Staffelkapitäns bei der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 232 in Bernburg und am 01.03.1937 den des Kommandeurs der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 135.
Am 01.11.1938 wird er Kommodore des Jagdgeschwaders 231 welches später zum Jagdgeschwader 3 umbenannt wird.
Mit der Aufstellung des Jagdgeschwaders 27 wird er dessen Kommodore bis zum 12.10.1940 und übernimmt dann das Kommando über die Jagdfliegerschule 4 in Fürth.
Am 21.07.1940 zum Oberst befördert wird er am 06.06.1941 Jagdfliegerführer 3 und am 01.12.1942 Höherer Jagfliegerführer "West". Vom 15.09.1943 bis zum 30.09.1943 wird er in die Führer-Reserve der Luftwaffe versetzt und am 01.10.1943 Kommandeur der 2. Jagd-Division und kommt am 01.01.1945 erneut zur Führer-Reserve.
Am 16.02.1945 wird er Inspekteur für den Strahleinsatz beim Bevollmächtigten für den Strahleinsatz.
Nach Ende des Krieges tritt er am 01.10.1957 der Bundeswehr bei und wird dort bis zum 30.09.1961 Kommandeur der 1. Luftverteidigungsdivision.
Am 30.09.1961 scheidet er aus und stirbt schließlich am 19.03.1981 in München.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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Danke Jens S.