Ritterkreuzträger Armin Pfaffendorf
Hauptmann, Aufklärer

Der am 16. 11. 1919 in Elbing/Ostpreußen geborene spätere Hauptmann begann seine militärische Laufbahn in der 9./Artillerieregiment 19.
Nach der Beförderung zum Leutnant erfolgte die Versetzung zur fliegerischen Ausbildung an die Heeresaufklärerschule Brieg, ab Juni 1941 nahm Pfaffendorf als Flugzeugführer und Beobachter in der 3.(H.)/Aufklärungsgruppe 23 beziehungsweise der l.(H.)/Aufkl.Gr. 13 am Ostfeldzug teil.
Am 22.05.1942 wurde ihm als Oberleutnant das Ritterkreuz verliehen, nach einer schweren Verwundung im Dezember 1942 kehrte er, da fluguntauglich, wieder zum Heer zurück und wurde der 1./Sturmgeschützabteilung 184 zugeteilt, erneut verwundet, kam er nach erfolgter Genesung im Oktober 1943 über die Sturmgeschütz-Ersatz- und Ausbildungsabteilung 200 zur 3./Sturmgeschützabteilung 184 wiederum an die Ostfront, am 18. 1. 1944 fiel er als Chef der 1./Sturmgeschützabteilung 184 an der Höhe 166,4 bei Rjbki-Wischnga und wurde nachträglich zum Hauptmann befördert.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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