651. Eichenlaubträger Albrecht Krügel
SS-Obersturmbannführer, Panzergrenadiere

Albrecht Krügel wurde am 22.04.1913 in Nordhorn, im Kreis Brentheim, geboren.
Nach Eintritt in die Partei (419.297) und SS (11.433) wurde Krügel  Adjutant des SS-Bataillons "Nürnberg", mit Garnison in Dachau.
Als SS-Sturmbannführer und Kommandeur des II. Bataillons des SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Regiments 23 "Norge" der 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division "Nordland" erhielt er am 12.03.1944 das Ritterkreuz. Krügel war Führer einer Kampfgruppe die zum Teil aus Männern seines Bataillons bestand, die einen Angriff des Gegners nördlich Narwas bei Vepskula/Siivertsi zurückschlug. Das Ritterkreuz erhielt er bei der Zeremonie am 19.03.1944. Zuvor hatte er am 25.02.1944 die Führung des Regiments "Norge" übernommen, gab es aber am 09.04.1944 wieder ab, um das Kommando über das Regiment "Danmark" anzunehmen. Als Kommandant und SS-Obersturmbannführer (01.09.1944) erhielt er hier am 16.11.1944 das Eichenlaub zum Ritterkreuz.
In einer Beurteilungsnotiz des Divisionskommandeurs Joachim Ziegler, lobt dieser Krügel aufs Beste, so sieht er in ihm einen zukünftigen Divisionskommandeur bzw. Kommandeur einer Junkerschule.
Albrecht Krügel wurde bei den Kämpfen um den Bahnhof Altdamm in Pommern am 16.03.1945 schwer verwundet. Seine Soldaten brachten ihn mittels eines SPW`s zum Hauptverbandsplatz wo er jedoch verstarb.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

Nedstat Basic - Free web site statistics