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Ritterkreuzträger Harald Nugiseks
SS-Oberscharführer, Grenadiere

22.04.194410.03.1942

Als "verschollen" ist der am 03.04.1944 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnete estnische Waffen-Oberscharführer Harald Nugiseks in der von Walther-Peer Fellgiebel herausgegebenen Standard-Dokumentation über "Die Träger des Ritterkreuzes 1939-1945" registriert, inzwischen weiß man jedoch, daß er nach dreizehnjähriger Leidenszeit in sowjetischen Gefängnissen und Lagern jetzt wieder in seiner baltischen Heimat lebt.
Geboren wurde der so lange "Verschollene" am 22. Oktober 1921 als Sohn eines Landwirts in dem zur Gemeinde Särewere gehörenden estnischen Dorf Kayaküla.
Am 2.10.1941 trat er in das von Major J. Ellandi geführte Ostbataillon Nr. 185 als Freiwilliger ein. Er gehörte damit zu jenen über 20.000 jungen Esten, die in den Reihen der deutschen Wehrmacht für die Freiheit ihrer Heimat und das Wiedererstehen eines selbständigen Estlands kämpften. Die meisten von ihnen fanden sich schließlich in der 20.Waffen-Grenadierdivision der SS (Estnische Nr. 1) zusammen.
Bald nach der Okkupation Estlands durch die Rote Armee im Juni 1940 bildeten sich dort die ersten antisowjetischen Widerstandsgruppen. Nach den Massendeportationen von mehr als 10.000 Esten am 13./14. 6. 1941 - also noch vor dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 - stießen solche Widerständler zu den sogenannten Waldbrüdern und bereiteten sich auf einen Kleinkrieg gegen die Okkupanten vor. Insgesamt wurden bis zum Beginn des Unternehmens "Barbarossa" 59.732 Bürger des kleinen Baltikum-Landes hingerichtet, in die Sowjetunion deportiert oder sonst wie gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Ein Teil der estnischen Armee - einschließlich der jüngeren Offiziere - wurde zwangsweise in die Sowjetstreitkräfte eingegliedert.
Schon Anfang Juli 1941, noch ehe die deutsche Wehrmacht in Estland einrückte, wurden die estnischen Guerillakämpfer aktiv, begannen, sich selbst zu bewaffnen und Überfälle auf einzelne sowjetische Soldaten und kleinere Gruppen der Roten Armee durchzuführen. Sie bildeten schließlich regelrechte Partisanenverbände, die den Sowjets empfindliche Verluste zufügten und sie aus der südlichen Hälfte des Landes vertrieben, während im Norden die deutschen Truppen sie zurückdrängten.
Die Führer der deutschen Verbände ließen diese "Partisanen-Armee" gewähren und bezeichneten sie als "Selbstschutz", den sie mehr oder weniger inoffiziell unterstützten. Viele solcher Einheiten ehemaliger estnischer Soldaten und bewaffneter Zivilisten schlossen sich auch den vorrückenden deutschen Divisionen an. Zu ihnen stießen seit Juni 1941 auch frühere Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der einstigen estnischen Armee, die sich dem Zwangsdienst in den sowjetischen Streitkräften entzogen, wie z. B. der Leutnant, spätere Ritterkreuzträger und Waffen-Sturmbannführer Paul Maitla (1913-1945).
Auch an der Befreiung Nordestlands waren im Sommer 1941 bereits estnische Partisaneneinheiten - wie die Kompanie des Hauptmanns Talpak und das Bataillon des Majors Hirvelaan - beteiligt. Sie fanden überdies zusätzliche Unterstützung durch Esten, die in das stammverwandte Finnland geflüchtet und dort bewaffnet, ausgerüstet und in finnische Uniformen eingekleidet worden waren. Mit Booten landeten diese Freiheitskämpfer (z. B. die Gruppe ERNA) im Rücken der Roten Armee oder wurden mit Fallschirmen hinter der Front abgesetzt. Die Deutschen bildeten außerdem das Bataillon "ERNA II" unter dem estnischen Obersten Hans Krug, das während der Kämpfe vom 20. bis 28. 8.1941 an der Befreiung der Hauptstadt Tallin (Reval) beteiligt war.
Daneben entstanden mit deutscher Unterstützung Selbstschutz- (Omakaitse-) und Polizeibataillone. Die der Kontrolle durch die deutschen Feldkommandanturen unterliegenden Selbstschutzbataillone waren in 13 Gebiete unterteilt, mit estnischen Berufsoffizieren als Selbstschutzführern an der Spitze. Als die Lage an der Ostfront sich später für die Deutschen ungünstig entwickelte, gab der oberste Selbstschutzkommandeur, Oberst A. Sinka, den Befehl zur Umbildung seiner Einheiten in Kampfbataillone, die dann im August 1944 zu Selbstschutzregimentern zusammengefasst und grundsätzlich von estnischen Offizieren geführt wurden. Es gab bei den Verbänden lediglich deutsche Verbindungsoffiziere. Die rein estnischen Verbände wurden jedoch nach und nach aufgelöst und die Hoffnung der Esten auf eine eigene Nationalarmee erfüllte die deutsche politische Führung ebensowenig wie die Widerherstellung der staatlichen Unabhängigkeit, statt dessen kam es zur Aufstellung der estnischen, mit deutschem Personal durchsetzten Sicherungsabteilungen 181-186 im Rahmen des deutschen Heeres. In einer solchen Truppe begann auch Harald Nugiseks soldatische Karriere. Die Angehörigen dieser Sicherungsabteilungen, die später in Ostbataillone und Ostkompanien (Nr.657-660) umbenannt wurden, trugen demzufolge auch deutsche Uniformen mit estnischem Wappenschild auf dem rechten Arm. Ab 1. 1. 1943 erhielten diese Einheiten die Bezeichnung "Estnisches Bataillon". Major Rebane z. B. war bei der Verleihung des Ritterkreuzes am 23.2.1944 Kommandeur des estnischen Freiwilligen-Bataillons Nr. 658.
Schon im August 1942 hatte Hitler sein Einverständnis zur Bildung einer estnischen SS-Legion im Rahmen der Waffen-SS gegeben. Das für sie bestimmte Personal - Esten und Deutsche - versammelte sich ab 1.10.1942 auf dem Truppenübungsplatz Debica ("Heidelager") im Generalgouvernement Polen. Zu dieser Legion trat auch Harald Nugiseks im Mai 1943 über.
Bis Ende März 1943 hatte die als motorisiertes Infanterieregiment geplante Legion eine Stärke von 37 estnischen Offizieren, 175 Unteroffizieren und 757 Mann, wozu noch 200 Deutsche kamen. Am 15. 4. 1943 war schließlich eine Stärke von insgesamt 2850 Mann erreicht, daraus entwickelte sich ab Mai 1943 die Estnische SS-Freiwilligen-Brigade, die dann später im Rahmen der Waffen-SS die, Nummer 3 bekam. Zu ihrem Kommandeur wurde der aus Österreich stammende damalige Obersturmbannführer (Oberstleutnant) der Waffen-SS Franz Augsberger (1905-1945) bestimmt. Den Befehl über das erste Regiment übernahm zunächst der estnische Oberst Johannes Soodla (1897‑1965), ein Nationalheld des estnischen Freiheitskampfes von 1918, der später als Generalmajor der Waffen‑SS zum Generalinspekteur der Estnischen SS‑Legion berufen wurde.
Im April 1943 wurde aus der Legion heraus das Estnische Freiwilligen‑Bataillon "Narwa" ‑ das als erster estnischer SS‑Verband zum Fronteinsatz kam, es wurde der in der Ukraine eingesetzten multinationalen SS­Division "Wiking" zugeteilt.
Im November 1943 kam die 3. Estnische SS‑Freiwilligenbrigade, zu der nun auch Harald Nugiseks gehörte, unter Augsbergers Führung im Raum Newel gegen starke russische Partisanenkräfte zum Einsatz und erlebte dabei sozusagen ihre "Feuertaufe".
Am 31.12.1943 hatte sie eine Personalstärke von 178 Offizieren, 864 Unteroffizieren und 4057 Mannschaften erreicht. Vom 24.1.1944 datiert ein Befehl des SS‑Führungs-‑Hauptamtes, wonach die 3.Estnische SS‑Freiwilligen‑Brigade zur 20. Estnischen SS‑Freiwilligen‑Division auszubauen war.
Parallel zu dieser Entwicklung von der Legion zur Division im Rahmen der Waffen‑SS und von estnischen Freiwilligenbataillonen im Heeresbereich war es ab Juli 1941 bereits zur Aufstellung von estnischen Schutzmannschafts­(Schuma‑) und Polizeibataillonen gekommen, die dem Höheren SS‑und Polizeiführer Nordrussland unterstanden.
Im November 1941 dienten insgesamt rund 9000 Esten in den Schuma­Bataillonen. Die Schuma‑Einheiten wurden am 22.12.1943 in Estnische Polizei‑Bataillone umbenannt, auch die Masse ihrer Angehörigen wurde im Laufe der Zeit der 20. SS‑Freiwilligen‑Division zugeführt. Weitere Verstärkung erfuhr die Division, nachdem der Reichskommissar Ostland am 24. 2.1943 die Einberufung der Jahrgänge 1919 bis 1924 verfügt hatte, deren Angehörige danach selbst entscheiden konnten, ob sie in die Legion eintreten oder sich den estnischen Einheiten des Heeres anschließen wollten.
Von 12.100 auf diese Weise rekrutierten Esten entschieden sich 5300 für die Legion, während die übrigen 6800 es vorzogen, die Heeresuniform anzuziehen.
Im Laufe des Jahres 1944 wurden allerdings sämtliche an der Seite der deutschen Wehrmacht kämpfenden Esten der Waffen‑SS zugeführt. Die vom Februar bis September 1944 an der Narwa‑Front eingesetzte 20. Estnische SS‑Freiwilligendivision trug ab 26. 5. 1944 die Bezeichnung "20. Waffen‑Grenadierdivision der SS (Estnische Nr. I)'".
Daß die jungen estnischen Freiwilligen im Rahmen der deutschen Wehrmacht vorbildlich zu kämpfen wussten, erfuhr die breitere Öffentlichkeit aus dem Wehrmachtbericht vom 9. 3.1944, in dem es u. a. hieß:

"... südwestlich von Narwa gewannen unsere Gegenangriffe gegen hartnäckigen feindlichen Widerstand weiter Boden. So zerschlug die 20. estnische Brigade unter Führung des SS‑Oberführers Augsberger zusammen mit germanischen Freiwilligen eines SS‑Panzerkorps in mehrtägigen Angriffskämpfen die beiden feindlichen Narwa‑Brückenköpfe und fügte dem Gegner hohe blutige Verluste zu. Erneute Angriffe der Sowjets wurden nach Abschuss von 14 feindlichen Panzern, abgeschlagen."

Es waren jene am 29. Februar 1944 begonnenen Kämpfe um die beiden Narwa‑Brückenköpfe, die zur Verleihung des Ritterkreuzes an den damals 22jährigen Waffen‑Unterscharführer (Unteroffizier) und Gruppenführer in der 1. Kompanie des Waffen‑Grenadierregiments 46 Harald Nugiseks am 3. 4. 1944 führten. Ihm war die Aufgabe gestellt worden, mit einem Stoßtrupp eine Bresche in das starke sowjetische Verteidigungssystem im Brückenkopf Vopsküla zu schlagen. Nach zwei verlustreich gescheiterten Versuchen glückte ihm und seinen Männern schließlich der Angriff und damit der Einbruch in den Graben des zäh kämpfenden Gegners, danach rollte Nugiseks mit seinen Gefährten das feindliche Stellungssystem im Nahkampf auf. Den rasch nachgeschobenen Verstärkungen gelang es dann, den sowjetischen Brückenkopf einzudrücken.
Noch einmal fanden die tapferen Esten der 20. Waffen‑Grenadierdivision im OKW‑Bericht Erwähnung, als es am 1. 8.1944 über die Kämpfe im Raum Narwa hieß:

"In der Landenge von Narwa setzte der Feind seinen Großangriff infolge seiner hohen Verluste gestern nicht fort. Schwächere Angriffe scheiterten. An der erfolgreichen Abwehr der letzten Tage hat das III. Germanische Panzerkorps unter Führung des SS-Obergruppenführers und Generals der Waffen‑SS Steiner mit den Germanischen Freiwilligendivisionen SS‑Nordland und SS‑Nederland, der 20. estnischen Freiwilligen­division, der 11. ostpreußischen Division sowie an der Landfront eingesetzten Einheiten der Kriegsmarine, Heeresartillerie und Werfern hervorragenden Anteil"

Alle Tapferkeit und Einsatzbereitschaft konnten auf die Dauer den an Menschen und Material weit überlegenen Gegner nicht aufhalten, der Estland drei Jahre nach der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht ‑ wieder in sowjetische Hand brachte. Vergebens stemmten sich die territorialen estnischen Selbstschutzverbände der "Omakaitse" den vordrängenden Kräften der Roten Armee bis zur völligen Vernichtung entgegen und die drei Grenadierregimenter der 20. Waffen‑Grenadierdivision verfügten am 20.9.1944 nur noch über 5 ihrer zuvor 9 Bataillone. Zusätzlich schmolz die Divisionsstärke auch noch dadurch spürbar zusammen, daß zahlreiche Divisionsangehörige es ablehnten, ihre Heimat und ihre Familien zu verlassen und sie auf Gedeih und Verderb der Roten Armee preiszugeben, während sie selbst sich in Sicherheit bringen würden, statt dessen schlossen sie sich den "Waldbrüdern" an und gingen im Untergrund zu einem Kleinkrieg gegen die sowjetischen Invasoren über, der noch Jahre nach Kriegsende andauerte.
Die Reste der Estnischen Division der Waffen-SS - eine zweite war zwar geplant, aber nie realisiert worden -  wurden auf Befehl Heinrich Himmlers (1900-1945), der zu seinen bisherigen Funktionen als Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei, als Reichsinnenminister und Generalbevollmächtigter für die Reichsverwaltung nach dem Scheitern der Anti-Hitler-Verschwörung vom 20. Juli 1944 am 21. 7. 1944 auch noch die Aufgaben des Befehlshabers des Ersatzheeres und Chefs der Heeresrüstung übernommen hatte, auf den schlesischen Truppenübungsplatz Neuhammer am Queis verlegt. Ab Oktober 1944 wurde dort die 20.Waffen-Grenadierdivision der SS (estnische Nr. 1) neu aufgestellt, ausgerüstet und personell ergänzt, als Ergänzung wurden ihr u.a. die Überlebenden der sechs bei den Kämpfen um den heimischen Boden untergegangenen Selbstschutzbataillone zugeführt.
Aber diese Neuaufstellung konnte nicht in Ruhe zu Ende geführt werden, da der Krieg sich mittlerweile auch schon auf deutschem Reichsgebiet abspielte und bereits schlesischen Boden erreicht hatte. Ab Januar 1945 kämpften nun die Esten unter ihrem alten Kommandeur, Generalmajor der Waffen-SS Franz Augsberger, der am 19.3.1945 bei Grottkau fiel, im Rahmen der von Generaloberst - zuletzt Generalfeldmarschall - Ferdinand Schörner (1892 bis 1973) geführten neu formierten Heeresgruppe Mitte. Allerdings kam die von den letzten schweren Kämpfen im Baltikum arg mitgenommene und ziemlich zusammengeschmolzene estnische Division dabei nicht mehr geschlossen zum Einsatz, sondern war in einzelnen Kampfgruppen (z. B. Rebane, Rehfeldt, Riipalu, Vent) aufgeteilt. So ging schließlich die frontbewährte Division in Schlesien endgültig zugrunde.
Im Raum Hirschberg erlebte auch Harald Nugiseks - mittlerweile zum SS-Waffen-Oberscharführer (Feldwebel) befördert - seinen letzten Kampfeinsatz, wobei er zunächst tschechischen Partisanen in die Hände fiel und danach von ihnen den Russen übergeben wurde. Damit begann für ihn eine fast eineinhalb Jahrzehnte dauernde Leidenszeit. Nachdem er im Sommer 1945 in die Tumenskaja Oblast transportiert worden war, arbeitete er in den Kohlegruben von Workuta, von dort wurde er zwar im Oktober 1946 entlassen, jedoch am 13.2.1947 vom NKWD verhaftet und von einem Tribunal als "Vaterlandsverräter" zu zehn + fünf Jahren verurteilt, d. h. zehn Jahre Zwangsarbeit und anschließend Verbannung in Sibirien. Diese schweren Jahre verbrachte er in verschiedenen Straf- und Zwangsarbeitslagern an der Ob-Mündung.
Aber auch nach der endgültigen offiziellen Entlassung im Jahre 1958 war die Leidenszeit des inzwischen 37jährigen Ritterkreuzträgers noch nicht zu Ende, das begann mit den Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche, denn kein Betrieb wollte so einen prominenten "Hitleristen" einstellen, außerdem stand er unter der dauernden Überwachung durch die Partei- und NKWD-Organe. Schließlich gelang es ihm, als Bauarbeiter Beschäftigung zu finden, allmählich gewann er das Vertrauen seiner Vorgesetzten und wurde im Laufe der Jahre auch befördert. Während seiner letzten Arbeitsjahre vor der Pensionierung war er als Brigadier tätig, was in etwa der Tätigkeit eines Poliers oder Bauleiters entspricht. Körperliche Misshandlungen, mangelhafte Ernährung und harte Arbeit in unwirtlichen Gegenden waren an seiner Gesundheit nicht spurlos vorübergegangen, mehrere längere Krankenhausaufenthalte und langwierige Operationen waren die Folge, aber immerhin war es ihm vergönnt, die langen Jahre im "Archipel Gulag" lebend zu überstehen und nun in seiner Heimat als freier Mensch zu leben.
Seinem estnischen Landsmann und Ritterkreuzkameraden, Sturmbannführer Paul Maitla, war dieses Glück nicht beschieden, er wurde mit mehreren Begleitern gleich nach der Gefangennahme als "Deserteur" erschossen, nur sein Kraftfahrer überlebte wie durch ein Wunder.
Den beiden anderen estnischen Ritterkreuzträgern Alfons Rebane und Haralt Riipalu gelang es, sich auf Umwegen bis nach England durchzuschlagen, sie sind inzwischen beide gestorben, der eine in Deutschland, der andere in England. Nun lebt also heute nur noch ein estnischer Ritterkreuzträger: Harald Nugiseks, der einzige von den höchstdekorierten Esten, der keinen Offiziersrang hatte.

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